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«Die meisten Brustkrebspatientinnen gehen geheilt nach Hause.»

Seit sechs Jahren leitet PD Dr. Cornelia Leo das Interdisziplinäre Brustzentrum am Kantonsspital Baden (KSB). Brustkrebs zählt zu den häufigen Erkrankungen, eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Durch individualisierte Therapien ist er inzwischen in den meisten Fällen gut behandelbar.

In Zusammenarbeit mit den Gesunheitspartnern Aargau
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Cornelia Leo, Leiterin des KSB-Brustzentrums.

Cornelia Leo, Leiterin des KSB-Brustzentrums.

Bild: zvg

Diagnose Brustkrebs: ­Welche Schicksale gehen Ihnen besonders ans Herz?

Einer Frau mitzuteilen, dass der Brustkrebs gestreut hat, gehört für mich zu den schwierigsten Situationen in meinem Beruf. Die Mehrzahl der Frauen kann aber zum Glück geheilt nach Hause gehen. Besonders berührt im positiven Sinne hat mich der Fall einer meiner jungen Patientinnen. Nach Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie konnte sie ihren Kinderwunsch endlich verwirklichen. Es war ein sehr emotionaler Moment für mich, als ich ihr Kind zum ersten Mal sah.

Was motiviert Sie immer wieder neu in Ihrem Beruf?

Viele Betroffene begleite ich über mehrere Jahre auf dem Weg zur Genesung. Daraus ergibt sich ein vertrautes Verhältnis und es gibt mir viel zurück, wenn ich sehe, was wir mit unseren Therapien und unserer Begleitung bewirken können. Auch einer Frau zu helfen, ihre körperliche Integrität nach einer Brustkrebs-Operation zurückzuerlangen, ist für mich ein wichtiger Aspekt und motiviert mich immer wieder aufs Neue. Viel Freude bereitet mir zudem die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Brustzentrum. Denn Teamarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg! Zudem ist Brustkrebs ein Bereich, in dem sehr viel geforscht wird und in dem sich entsprechend vieles zum Positiven entwickelt. Die Heilungschancen sind mit bis zu 90 Prozent sehr hoch.

Was machen Sie selbst zur Brustkrebsprävention?

Neben den empfohlenen me­dizinischen Vorsorgeuntersuchungen versuche ich, mich ­einigermassen ausgewogen und gesund zu ernähren; und ich nehme mir immer wieder vor, mich mehr zu bewegen.

Mehr Infos: blog.ksb.ch