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Stefan Hug-Portmann (SP) steigt ins Rennen ums Gemeindepräsidium

Die SP Biberist hat sich für eine Einerkandidatur entschieden. Sie schlägt Stefan Hug-Portmann für die Wahl ins Gemeindepräsidium vor.

Rahel Meier
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Stefan Hug-Portmann an der Nominationsveranstaltung.

Stefan Hug-Portmann an der Nominationsveranstaltung.

Rahel Meier

«Bitte macht nicht wieder ein Patt». Benedikt Beers Wunsch ging in Erfüllung. Schon nach dem ersten Wahldurchgang stand fest, dass Stefan Hug-Portmann für die SP ins Rennen um das Gemeindepräsidium stiegen wird. Von den 39 stimmberechtigten Anwesenden gaben ihm 24 die Stimme, 14 Stimmen entfielen auf Simon Bürki, den zweiten Bewerber. Im Januar hatte der der SP-Vorstand das erste Wahlprozedere abgebrochen, nachdem sich die damals Anwesenden nicht zwischen den beiden entschieden konnten und es zu einem Patt kam.
Vor der eigentlichen Wahl gab Benedikt Beer kurz bekannt, dass die CVP zurzeit keinen Kandidaten für das Gemeindepräsidum habe. Die CVP könne sich aber auch nicht dazu entschliessen, die SP zu unterstützen und hoffe immer noch auf einen bürgerlichen Kandidaten. Die FDP habe ebenfalls niemanden, so Stephan Hug. Die Partei habe sich zudem dazu entschieden, eine allfällige Kandidatur von Markus Dick (SVP) nicht offiziell zu unterstützen.

Die Genossen führten deshalb nochmals die Diskussion, ob sie nicht zwei Leute ins Rennen schicken sollten. Dies wurde aber mit einer deutlichen Mehrheit abgelehnt.
Stefan Hug-Portmann freute sich über die Nomination und versprach: "Am 1. Oktober 2017 wird Biberist zum ersten Mal einen roten Gemeindepräsidenten haben", was mit viel Beifall quittiert wurde.

Die FDP Biberist hat niemanden gefunden, der für die Wahl ins Gemeindepräsidium kandidieren möchte.