Lohn-Ammannsegg
Die Musikgesellschaft Lohn-Ammannsegg und der Generations-Chor spielen wundervolle Klänge zum Winteranfang

In der bis auf den letzten Platz besetzten Lukaskirche musizierten die Musikgesellschaft Lohn-Ammannsegg und der Generations-Chor beim Konzert zum ersten Advent. Mit Erklärungen zu den einzelnen Werken führte Franz Gamper durch den Abend.

Rolf Bischoff
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Die Musikgesellschaft Lohn-Ammannsegg und der Generations-Chor singen und spielen gemeinsam.

Die Musikgesellschaft Lohn-Ammannsegg und der Generations-Chor singen und spielen gemeinsam.

Rolf Bischoff

Mit Pauken und Trompeten eröffnete die Musikgesellschaft das Konzert mit dem Stück «Celebrity» des jungen Komponisten Mario Bürki. Im ganzen Konzert waren auch sieben junge Schüler der Musikschule eingebunden, die so erste Erfahrungen beim Spiel mit der Musikgesellschaft machen konnten. Nach dem sanften «Theme From Shrek» folgte «You Raise Me Up», ursprünglich ein Lied des Norwegers Rolf Lovand. Doris Brosi und Anita Antener brillierten dabei mit ihrem Altsaxofonsolo. Beschwingt beendete das von Franz Rufer mit viel Engagement geleitete Corps seinen ersten Konzertteil mit der Komposition «Reality».

Anspruchsvolle Aufgabe

Den zweiten Teil übernahm der Generations-Chor. Unter der Leitung von Nadine Nenniger musizieren junge und ältere Mitglieder von sieben bis achtundachtzig Jahren. Ihre fröhlichen Lieder «Zit zum singe», «Makumana», «Wiehnacht isch i dr Luft» und «Chlini Händ» sowie das bekannte «Feliz Navidad» gefielen dem Publikum. Für den dritten Konzertteil hatten sich Franz Rufer und seine Musikanten mit dem Werk «Coldplay Classics» einer anspruchsvollen Aufgabe gestellt. Die Synkopen und Rhythmuswechsel dieses Stücks wurden aber mit Bravour gemeistert. Mit dem Welthit «Hallelujah» von Leonard Cohen beendete die Musikgesellschaft ihre Vorträge.

Zum Abschluss spielten die Musikgesellschaft und der Chor Polo Hofers «Alperose». Dabei sang und klatschte das Publikum begeistert mit. Zur Adventszeit passend schloss das Konzert mit der von den Zuhörern gleich noch ein zweites Mal verlangten Zugabe «Alls was bruchsch uf dr Wält isch Liebi».

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