Luterbach
Schaffner Gruppe erwartet deutliche Verbesserung der Profitabilität

Die Erholung im Automobilsektor, die vor allem von einem starken Wachstum im Bereich E-Mobilität getragen wird, konnte die Luterbacher Schaffner Gruppe für die erfolgreiche Umsetzung der im Vorjahr gewonnen Automobilprojekte nutzen und so weitere Marktanteile in der E-Mobilität gewinnen.

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Der Hauptsitz der Schaffner Gruppe in Luterbach.

Der Hauptsitz der Schaffner Gruppe in Luterbach.

zvg

Die Schaffner Gruppe verzeichnete eine positive Entwicklung im bisherigen Geschäftsjahr 2020/21, das am 1. Oktober 2020 begann. Wie die Luterbacher Firma mitteilt, konnte sie von ihrer starken Stellung in ihren Kernmärkten profitieren. «Gestützt auf die führende Rolle im Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) profitierte Schaffner vom Wiedererstarken der Industriemärkte und einer kontinuierlichen Steigerung der Auftragseingänge.» Einzig die Sektoren Bahntechnik und Energieversorgung seien weiterhin von einem zurückhaltenden Investitionsverhalten geprägt, heisst es.

Durch die Ausrichtung des Produktportfolios auf höhermargige Anwendungen, die höhere Kapazitätsauslastung und die vollen Effekte der im Vorjahr eingeleiteten Strukturanpassungen werde Schaffner die Profitabilität markant verbessern können, heisst es in der Zwischenbilanz. Insgesamt rechnet die Schaffner Gruppe für das erste Halbjahr 2020/21 mit einem Umsatz im Rahmen der Vorjahresperiode und einer EBIT-Marge von rund 7.5 Prozent.

Die Schaffner Gruppe wird am 6. Mai 2021 über den Geschäftsgang und das finanzielle Ergebnis im ersten Halbjahr 2020/21 berichten. (mgt/szr)

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