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Das Buch «St. Galler Geheimnisse» 20% vergünstigt für Abonnenten

Eva-Maria Bast
Mirjam Bächtold
Markus Wigert

Samantha Natus
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Was sind das für merkwürdige Einritzungen im Katharinenkloster? Wer ist der kleine steinerne Mann, der über dem Karlstor hockt und die Vorübergehenden betrachtet? Und weshalb hat ein Haus an der Rorschacher Strasse eine scheinbar falsche Hausnummer?

Das Buch «St. Galler Geheimnisse»

Das Buch «St. Galler Geheimnisse»

Diesen und noch zahlreichen weiteren Fragen sind die Autoren Eva-Maria Bast, Mirjam Bächtold und Markus Wigert in Kooperation mit uns, dem St. Galler Tagblatt, nachgegangen. Sie haben sich auf die Suche nach den kleinen Dingen gemacht, Relikten aus der Vergangenheit, an denen man tagtäglich achtlos vorübergeht, hinter denen aber spannende Geschichten stecken. Dabei wurden sie von zahlreichen St. Gallerinnen und St. Gallern unterstützt, die ihre Heimat wie ihre Westentasche kennen – und sie von ganzem Herzen lieben.

Inhaltsangabe

Die Geschichten in diesem Buch erzählen von verschwundenen Kamelen und einem goldenen Schäfli, von einem St. Galler, der, ohne es zu wissen, Luther begegnete, von einem Stein, der Freiheit versprach, und von vielem mehr. Die Autoren haben bei ihrer Arbeit faszinierende, komische und teilweise schlichtweg verblüffende Entdeckungen gemacht und sind sich nach Abschluss der Recherchen einig: St. Gallen könnte geheimnisvoller und überraschender nicht sein.
Überzeugen Sie sich selbst!

Vorwort vom Chefredaktor Stefan Schmid

Stefan Schmid, Chefredaktor des St. Galler Tagblatts

Stefan Schmid, Chefredaktor des St. Galler Tagblatts 

Gibt es in Zeiten von Wikipedia und Google überhaupt noch Geheimnisse über Städte wie St. Gallen? Ja, es gibt sie. Und wer sie kennenlernen will, dem sei das Buch «St. Galler Geheimnisse» von Eva-Maria Bast, Mirjam Bächtold und Markus Wigert herzlich empfohlen. Kenntnis- und anekdotenreich nähern sich die zwei Autorinnen und der Autor in 50 knackig erzählten Geschichten den bekannten und weniger bekannten Orten der Ostschweizer Metropole an. Die Leserschaft wird dabei förmlich an die Hand genommen. Nie fühlt man sich trotz faktenreicher historischer Einordnungen alleine oder überfordert. die Lektüre ist nicht nur bekömmlich, sie ist vor allem kurzweilig und informativ: Selbst Ur-St. Galler, die alles über ihre Stadt zu wissen glauben, können noch etwas dazulernen.

Wer hat zum Beispiel gewusst, dass Ernst Buob, ein Erbauer der Ganggelibrogg, beim Bau derselben 36 Meter in die Tiefe gestürzt ist - und nur dank einer Tanne den Sturz überlebt hat?
Herrlich, wie die Autoren nicht nur das Augenfällige, bereits Bekannte, Populäre an St. Gallen beschreiben, wie die Kathedrale, den Broderbrunnen oder die Dreiweiern. Nein, sie geben sich auf ihrer Reise durch die Stadt alle Mühe, Juwelen auszugraben. Sie stossen dabei auf Trouvaillen, die sie mit viel Liebe zum Detail erklären, ohne dabei je belehrend zu wirken. So erfährt der Leser, was es mit der Freiheitsstatue am Multetor auf sich hat oder warum das Schäfli in der Metzgergasse nie gemetzget wurde. Sie führen uns an den «Ort der Ironie» oder den «Ort der Angst» und erklären, warum es auf dem Wenigerweier oberhalb St. Gallen ein Schleusenhäuschen braucht.

Das Buch nähert sich der Gallusstadt auf eine sympathische und lebendige Art. Wer diese Stadt und seine Bewohnerinnen und Bewohner gerne hat, kommt an der Lektüre der 50 St. Galler Geheimnisse kaum vorbei. Die Geschichten zeigen exemplarisch, warum die einstige Textilhochburg eine liebens- und lebenswerte Stadt ist, auch wenn sie nicht zu den grossen Touristenzentren der Schweiz zählt.
Am besten setzen Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, auf ein Bänkli oben am Panoramaweg Dreilinden, schauen auf die Stadt hinunter und stöbern in den St. Galler Geheimnissen. Ob damit alle Geschichten dieser Stadt erzählt worden sind. Ich bin sicher, es gibt noch manche mehr. Und es entstehen ständig neue. Eine Stadt ohne Gehemnisse ist eine Stadt ohne Zauber.

Das abopass-Angebot

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«St. Galler Geheimnisse». 

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