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Rutschgefahr am verregneten Freitag Open-Air-Morgen in Frauenfeld

Am Freitagmorgen wurden die Open-Air-Gänger in Frauenfeld vom Regen geweckt. Während die einen dem nassen Wetter gut vorbereitet begegnen, kämpfen andere mit kreativen Mitteln darum, trocken zu bleiben.
Mario Testa
Erste Schlammpfützen bilden sich am Freitagmorgen auf dem Open-Air-Gelände. (Bild: Mario Testa)

Erste Schlammpfützen bilden sich am Freitagmorgen auf dem Open-Air-Gelände. (Bild: Mario Testa)

Tina und Melina macht der Regen nichts aus. (Bild: Mario Testa)

Tina und Melina macht der Regen nichts aus. (Bild: Mario Testa)

Tina und Melina aus Guntershausen macht der Regen nichts aus. «Ich habe Stiefel und eine Regenjacke dabei – wobei keine so schöne, deshalb habe ich mir nun noch eine gekauft», sagt Tina. Ihre Kollegin hatte keine Jacke, nach einem kurzen Ausflug in die Shoppingmeile des Open Airs laufen sie nun im Partnerlook durch den Regen. Melina sagt:

«Party kann man immer machen, aber Sonne wär schon besser. Wobei es dann wieder zu heiss sein könnte.»

Agi und ihre Kollegin behelfen sich mit Regenschirm und Pelerine. (Bild: Mario Testa)

Agi und ihre Kollegin behelfen sich mit Regenschirm und Pelerine. (Bild: Mario Testa)

«Mich stört der Regen überhaupt nicht»

Die 21-jährige Agi aus Wohlen strahlt unter ihrem blauen Regenschirm hervor. «Mich stört der Regen überhaupt nicht, bin voll hipe», sagt sie, die weder Regenjacke noch Stiefel dabei hat, und deshalb die Pelerine von einer Kollegin ausgeborgt hat.

«Ich glaube, die Party wird noch cooler, weil alle denken, wir lassen uns vom Regen nicht stören. Wir müssen jetzt halt einfach noch mehr turnen, weil es so nass ist.»

Immerhin habe sie einen Schirm mitgenommen, sagt sie lachend.

Pavillons knicken ein unter der Wasserlast

Mateo und seine acht Kumpels aus Kriens haben da schon mehr zu kämpfen. Sie haben vier Pavillons zusammengebunden, nun regnet's zwischen den Blachen herein. Und langsam geht das malträtierte und bemalte Konstrukt auch in die Knie. Wie er sich denn auf den Regen vorbereitet hat?

Mateo (rechts) und seine Kumpels aus der Region Kriens versuchen den Kollaps ihres Pavillons zu verhindern. (Bild: Mario Testa)

Mateo (rechts) und seine Kumpels aus der Region Kriens versuchen den Kollaps ihres Pavillons zu verhindern. (Bild: Mario Testa)

«Wir haben extra vier Pavillons aufgestellt, aber die sind jetzt zusammengekracht.»

Er habe einen Pulli dabei, aber keine Regenjacke oder Stiefel. «Es wird sicher noch trocken, aber auch im Regen kann man Party feiern. Letztes Jahr war es ja ähnlich», sagt der 21-Jährige.

Nick prüft seine undichte Plane. (Bild: Mario Testa)

Nick prüft seine undichte Plane. (Bild: Mario Testa)

Auch Nick aus Konstanz kämpft mit den Tücken seiner Zeltkonstruktion. Er hat eine Plane über Pavillon und Zelt gespannt. «Die ist leider nicht dicht, wie wir jetzt grad merken. Ich habe auch nichts anderes dabei ausser der Plane, keine Regenjacke oder Stiefel.»

Weniger Textilien sind mehr

Viele andere Open-Air-Gänger sitzen mit müdem, leicht glasigem Blick unter ihren Pavillons und starren auf die Pfützen, die sich vor ihnen bilden. Es gibt aber auch solche, bei denen gilt, weniger ist mehr: Viele Typen laufen baren Oberkörpers übers Gelände.

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