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Zuger liegen vorne, Thurgauer holen auf

Mobilität

4 570 823 Personenwagen waren 2017 in der Schweiz zugelassen. Das vermeldet das Bundesamt für Statistik (BFS). Würde man diesen Fuhrpark auf normierten Parkfeldern abstellen, ergäbe das eine Fläche von 57 Quadratkilometern, mehr als der Thunersee.

Innert Jahresfrist ist des Schweizers privater Fuhrpark damit um 1 Prozent gewachsen. Doch das automobile Glück ist nicht überall gleich verteilt. Pro 1000 Einwohner zieren etwa im Kanton Zug 653 Karossen die Garagen. Es folgen Schwyz (642), Wallis (641) und das Tessin (636).

Noch vor 10 Jahren war das Tessin der Autokanton schlechthin; jetzt reicht es nicht einmal mehr aufs Treppchen. Und wenn sie nicht Gas geben, werden die Tessiner von den rasant aufrüstenden Mostindern überholt.

Woher die unterschiedlichen Wachstumsraten kommen, weiss niemand genau. Einkommen und Pendlerdistanzen spielten eine Rolle, heisst es. Andere glauben an politische Faktoren – Motto: Je bürgerlicher, desto Auto. Alles viel zu rational. Vielleicht ist es einfach die Liebe. Genauer: Die verblassende Liebe der Tessiner zu ihren Macchine.

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