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Juli war rund zwei Grad zu warm

Der Juli 2018 folgt dem Trend von April, Mai und Juni – auch in diesem Monat war es wieder überdurchschnittlich warm. Besonders gegen Ende des Monats spitzte sich die Situation zu, zuletzt führten Hitze und Trockenheit vielerorts sogar zu Feuerverboten.
«Sommer 2018!» betitelt unser Leser Josef Lustenberger dieses Bild. (Leserbild: Josef Lustenberger (1. August 2018))

«Sommer 2018!» betitelt unser Leser Josef Lustenberger dieses Bild. (Leserbild: Josef Lustenberger (1. August 2018))

In der ganzen Schweiz lagen die Durchschnittstemperaturen des Monats Juli rund 1.5 bis 2 Grad über dem klimatischen Durchschnitt. Darüber hinaus hat es im Juli wenig geregnet, teilweise beträgt das Niederschlagsdefizit mehr als 50 Prozent, teilt Meteonews am Donnerstag mit.

Zu viel Sonnenschein führte zu Feuerverbot

Das stabile Hochsommerwetter führte ebenfalls zu einer überdurchschnittlich hohen Sonnenscheindauer. Diese wiederum verursachte im ganzen Land eine so grosse Trockenheit, dass Ende des Monats vielerorts ein absolutes Feuerverbot ausgesprochen werden musste.

Im Vergleich mit dem Rekordsommer von 2003 schnitt der Juli 2018 an den meisten Stationen etwas wärmer und insgesamt deutlich trockener ab. Da der Juni 2018 im Vergleich zu 2003 rund 4 Grad weniger heiss war, wird der Sommer 2018 den Sommer 2003 temperaturmässig jedoch nicht übertreffen. (pd/elo)

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