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Weniger Güter auf der Schiene

Rückgang Der Schienengüterverkehr durch die Alpen hat im ersten Halbjahr 2017 nicht an das Wachstum der Vorjahre anknüpfen können: Es überquerten 14,6 Millionen Tonnen Güter Gotthard und Simplon auf der Schiene. Das sind 1,5 Prozent weniger als im ersten Semester 2016, wie das Bundesamt für Verkehr gestern mitteilte. Es handelt sich um den ersten ­Einbruch seit 2013. Als Grund ­dafür nennt das Amt neben dem Wettbewerbsdruck die grosse Bau­tätigkeit. Wegen des Unterbruchs der Rheintalbahn bei Rastatt und der Totalsperre für den Ausbau der Luino-Strecke auf der Gotthard-Achse sei auch für das zweite Halbjahr mit einem Rückgang zu rechnen. Auch auf der Strasse ging der Güterverkehr durch die Alpen im ersten Halbjahr zurück. (sda)

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