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Wasserzins soll variabler werden

Energiepolitik Wasserkraftwerke sollen einen Wasserzins bezahlen, der sich dem Strompreis anpasst. Dies fordert eine Allianz aus Wirtschaftsvertretern, Stromwirtschaft, Städteverband und Konsumentenforum. Demnach soll sich der Zins, der derzeit eine fixe Abgabe ist, aus einer weiterhin fixen und einer zusätzlichen variablen Abgabe zusammensetzen. Den fixen Teil bezahlt das Wasserkraftwerk wie bisher für das Recht, die Ressource Wasser zu nutzen. Die variable Abgabe soll sich am Strompreis orientieren. Ein ähnlicher Vorschlag des Bundesrats kam in der Vernehmlassung allerdings nicht gut an. Die Allianz begründet ihre Forderungen damit, dass es in den letzten Jahren Paradigmenwechsel gegeben habe. Im Jahre 2009 sei der Strommarkt für Grossabnehmer geöffnet worden, sagte Michael Frank vom Branchenverband der schweizerischen Stromwirtschaft. Die Wasserkraftproduzenten könnten damit eingebrochene Strompreise nicht mehr durch den Endkonsumenten kompensieren. (sda)

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