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Verteidiger wollen Rückweisung

Tamilen-Prozess Zum Auftakt des Tamil-Tigers-Prozesses vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona haben die Anwälte der 13 Angeklagten eine grosse Zahl von Anträgen gestellt. Diese zielen darauf ab, die Anklageschrift an die Bundesanwaltschaft (BA) ­zurückzuweisen. Insbesondere, weil gegen den Hauptangeklagten auch in Sri Lanka ein Straf­verfahren geführt werde. Es sei ­deshalb angezeigt, den Ausgang dieses Verfahrens abzuwarten. Gemäss den Verteidigern begrenzt die 367 Seiten lange und zahlreiche Anhänge umfassende Anklageschrift darüber hinaus den Sachverhalt nicht klar. Für die Angeklagten gehe daraus nicht klar hervor, was ihnen vorgeworfen werde. Damit werde eine korrekte Verteidigung verunmöglicht. (sda)

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