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UNIA: Nach Grüsel-SMS: Burger geht - Unia zahlt

Die Gewerkschaft Unia und Roman Burger haben eine Einigung gefunden. Der ehemalige Chef der Sektion Zürich-Schaffhausen kündigt per Ende Januar. Die Unia übernimmt allfällige Kosten für eine Weiterbildung.
Roman Burger arbeitet nicht mehr für die Gewerkschaft Unia. (Bild: ALESSANDRO DELLA BELLA (KEYSTONE))

Roman Burger arbeitet nicht mehr für die Gewerkschaft Unia. (Bild: ALESSANDRO DELLA BELLA (KEYSTONE))

Die Affäre schlug hohe Wellen. Vor gut einem Monat trat Roman Burger (39) als Chef der Unia Sektion Zürich-Schaffhausen zurück, weil er eine Angestellte via SMS sexuell belästigt hatte. Die Unia Schweiz stellte Burger darauf sofort frei, für eine fristlose Kündigung reichte dessen Fehlverhalten aber nicht, Burger blieb auf der Lohnliste der Gewerkschaft.

Nun haben die Unia und Burger einen Weg gefunden, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Roman Burger kündigt auf Ende Januar, dies unter Einbezug der ordentlichen Kündigungsfrist wie Unia-Sprecher Pepo Hofstetter auf Anfrage mitteilte. Bis zum Ende der Anstellung wird die Unia Burger helfen, einen neuen Job zu finden oder eine geeignete Weiterbildung zu organisieren. Die Kosten, die Burger dafür entstehen, übernimmt die Unia bis zu einem Maximalbetrag von 40'000 Franken. Diese Summe legte die Unia aufgrund der Dauer der Anstellung fest. Burger arbeitete 18 Jahre für die Gewerkschaft. (kä)

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