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Umsetzung der Holzdeklaration hapert

Forstwirtschaft Seit Anfang 2012 muss in der Schweiz die Art sowie die Herkunft des Holzes für die Konsumenten ersichtlich sein. Bei der Umsetzung liegt jedoch noch vieles im Argen: Eine Kontrolle hat ergeben, dass nur gerade jedes sechste Unternehmen die Deklarationspflicht vollständig erfüllt.

Gemäss einer Medienmitteilung hat das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen (BFK) im vergangenen Jahr insgesamt 120 Kontrollen durchgeführt. Dabei kam heraus, dass bloss 17 Prozent der geprüften Unternehmen ihre Produkte vollständig korrekt deklarierten. Bei gut einem Drittel waren Holz und Holzprodukte teils korrekt und teils nicht korrekt deklariert. Laut dem Eidgenössischen Büro für Konsumentenfragen handelt es sich in der Regel um systembedingte Mängel. Betroffen seien vor allem Grossunternehmen mit einer grösseren Anzahl an deklarationspflichtigen Produkten im Hauptsortiment, heisst es in der Mitteilung.

Über 40 Prozent der Unternehmen hatten kein einziges kontrolliertes Produkt korrekt deklariert. Dabei handelte es sich laut BFK zum grössten Teil um kleine Unternehmen, die bislang noch nie überprüft worden waren und sich ihrer Deklarationspflicht oft gar nicht bewusst waren. Den Betrieben wurde nun eine Frist gesetzt, innerhalb welcher sie die Deklarationspflicht erfüllen mussten. (sda)

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