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Steile Karriere ohne Brüche

Bislang musste Pierre Maudet auf seinem politischen Werdegang keine Rückschläge einstecken: Vom Genfer Stadtparlament wechselte er in die Stadtregierung, mit 33 Jahren war er Präsident der zweitgrössten Schweizer Stadt. Ein Jahr später gelang ihm der Sprung in die Kantonsregierung. Dort ist er zuständig für die Bereiche Sicherheit und Wirtschaft. Nun strebt der dreifache Vater einen Sitz im Bundesrat an. Selbst wenn er es auf das Ticket seiner Partei schaffen sollte, hat Maudet bei der Ersatzwahl vom 20. September die schlechtesten Karten des Kandidaten-Trios. Dies nicht zuletzt deshalb, weil er nicht im Bundesparlament sitzt und für viele National- und Ständeräte ein unbeschriebenes Blatt ist. Während seiner Ferien reiste Maudet durch die Deutschschweiz und versuchte, Parlamentarier von sich zu überzeugen. Am Tag des Interviews machte der 39-Jährige Halt in Zürich. (bär)

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