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SRG soll nicht zur Agentur werden

Medien Laut Bundesrätin Doris Leuthard kann die SRG nicht die Nachrichtenagentur SDA ersetzen. Es sei nicht ihre Aufgabe, Textnachrichten zu verbreiten, sagte sie im Nationalrat. Eine Ausweitung der Pflichten der SRG wäre in verschiedener Hinsicht problematisch. Als Nachrichten-Dienstleisterin und Kundin befände sich das Unternehmen in einem Interessenkonflikt. Ein weiteres Problem wäre die Medienkonzentration, die damit zunehmen würde. Nach Angaben der Medienministerin erwägt der Bundesrat jedoch im Rahmen des neuen Gesetzes über elektronische Medien, eine gesetzliche Grundlage für die Unterstützung einer Nachrichtenagentur zu schaffen. Leuthard hatte auf eine Frage von Fathi Derder (FDP/VD) geantwortet. Seiner Ansicht nach will die SDA ihre Service-public-Rolle nicht mehr wahrnehmen. Für ihn stellte sich daher die Frage, ob die Aufgaben der SDA nicht der SRG übertragen werden sollten. (sda)

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