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Sperrung führt zu Schulterschluss

Güterverkehr Um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten, haben die grossen Bahnen aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz eine Kooperation vereinbart. Unter anderem stellen sie zusätzliche Lokführer und Loks für die Korridore über Frankreich und Österreich bereit. Zudem werden Sprachvorgaben für den deutsch-französischen Grenzübertritt befristet geändert, so dass auch deutsch­sprachige Lokführer bestimmte Strecken fahren können. Auch geplante Baustellen wurden angepasst, um auf den Ausweichstrecken möglichst rasch zusätzliche Trassenkapazitäten zu schaffen. Um die Fahrt von Deutschland in die Schweiz weiter zu erleichtern, wird geprüft, zwischen Kornwestheim und ­Zürich einen Shuttleverkehr für Güterzüge einzurichten. (sda)

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