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Schwer verunfallter Rekrut auf dem Sustenpass aus Koma erwacht

Der Soldat, der beim Unfall auf dem Sustenpass schwer verletzt wurde, ist offenbar inzwischen ansprechbar.
Die Unfallstelle am Sustenpass. (Brigitte Büchel/Tele 1)

Die Unfallstelle am Sustenpass. (Brigitte Büchel/Tele 1)

(sda/CH Media) Bei einem Verkehrsunfall am Sustenpass am 7. August ist ein Rekrut ums Leben gekommen und ein zweiter schwer verletzt worden. Die beiden kamen mit ihrem Fahrzeug von der Strasse ab und stürzten 100 Meter in die Tiefe. Nun ist der schwerverletzte Rekrut offenbar aus dem Koma erwacht. Dies meldet der Klotener Anzeiger, und bezieht sich dabei auf Angaben von VBS-Sprecher Daniel Reist.

Gemäss ersten Erkenntnissen der Armee ist ein Fahrzeug der Marke Puch von der Strasse abgekommen und rund 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Die beiden Rekruten waren Angehörige der Richtstrahl Unteroffiziersschule RS 62. Sie waren in der Fahrschulung.

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