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Schweizer Wissen für Ermittler

Gefährdungsanalyse Im Kampf gegen Terrorismus analysiert das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) die über 1000 registrierten Gefährder und «relevanten Personen» mit Hilfe von Psychia­tern. Das Tool ist vom Psychia­trischen Dienst des Zürcher Amts für Justizvollzug mitentwickelt worden. Das Analyseverfahren Radar-iTE wurde zusammen mit der Universität Konstanz erarbeitet und werde beim BKA seit einiger Zeit eingesetzt, sagte BKA-Sprecherin Nina Lehmann. Sie bestätigte einen Bericht der «Sonntags-Zeitung» und «Le Matin Dimanche». «Es geht um Gewalt, also muss man nach Gewalt fragen, losgelöst von Extremismus oder Religion», sagt der mit dem Projekt beschäftigte Jérôme Endrass. Die deutschen Behörden hoffen, mit dem Tool die wirklich gefährlichen Leute besser herausfiltern zu können, um sie enger zu überwachen. (sda)

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