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Schweiz eröffnet Büro in Syrien

Hilfe Die offizielle Schweiz hat wieder ein Büro im Bürgerkriegsland Syrien. In der syrischen Hauptstadt Damaskus ist nach Angaben des Aussendepartements (EDA) vor drei Wochen ein humanitäres Büro eröffnet worden. «Jetzt haben wir endlich ­Augen und Ohren in Damaskus», sagte Manuel Bessler, Delegierter des Bundes für humanitäre Hilfe, gegenüber Radio SRF. Es handle sich allerdings nicht um eine politische oder diplomatische Vertretung. Mit dem Büro wolle die Schweiz in Zukunft wieder eigene Hilfsprojekte in dem Land umsetzen, zum Beispiel den Aufbau von Spitälern.

Es handelt sich um das erste Büro eines europäischen Staats in Syrien seit Kriegsausbruch, abgesehen von der EU. Die Schweiz hatte 2012 ihre Botschaft sowie das Büro der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) in Damaskus geschlossen, wie das EDA schreibt. Die Schweiz habe ihre humanitäre Hilfe daraufhin über ihre Vertretungen in den Nachbarstaaten Jordanien, Libanon und Türkei umgesetzt. Das Engagement für Syrien ist zurzeit die grösste humanitäre Operation der Schweiz: Seit 2011 sind 315 Millionen Franken zur Unterstützung für die notleidenden Syrer bereitgestellt worden. (sda)

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