Schüler kritisieren Sparprogramme

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Proteste Hunderte Schüler sind gestern in Schweizer Städten auf die Strasse gegangen. Sie warfen der Politik vor, immer weniger in die Bildung zu investieren. Sie hätten aber «#KeLoscht» auf Abbau bei der Bildung. Initiiert wurden die Proteste im Kanton Luzern, wo im Herbst 2016 an den Schulen aus finanziellen Gründen eine Schulwoche durch eine zusätzliche Ferienwoche ersetzt worden war. In Luzern nahmen rund 1000 Schüler am Protestmarsch teil. In Zürich, Basel oder Aarau war der Aufmarsch hingegen weniger gross. (red)