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Rentensystem ist Weltspitze

Vergleich Das obligatorische Vorsorgesystem in der Schweiz ist verglichen mit anderen Indus­triestaaten eines der sichersten. In keinem anderen Land muss gemäss einer Studie der UBS die erwerbstätige Bevölkerung zur Sicherung der Rente so wenig zusätzlich sparen.

Die Studienautoren haben die finanzielle Situation einer fünfzigjährigen alleinstehenden Frau mit durchschnittlichem Einkommen in zwölf Städten weltweit durchgerechnet. Mit dem Ergebnis, dass eine solche Person in Zürich sich am wenigsten Sorgen nach der Pensionierung machen muss. Sie muss in den verbleibenden Arbeitsjahren lediglich elf Prozent des Nettolohns auf die Seite legen, um nach der Pensionierung den Lebensstandard halten zu können. Ganz anders die Situation in den elf anderen Städten. In Sydney, Singapur, Paris, München, Mailand, London, New York und Toronto beträgt diese Sparquote bereits zwischen 37 und 62 Prozent. In Asien würde selbst das Zurücklegen des gesamten Einkommens nicht reichen. Die berechnete notwendige Sparquote von Tokio, Hongkong und Taipeh beträgt zwischen 148 und 157 Prozent. Die Spitzenposition der Schweiz ist gemäss den Studienautoren noch untertrieben. In der Studie sind nur die Rentenbezüge aus dem Obligatorium berücksichtigt worden. (sda)

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