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Zürcherin Regine Sauter verzichtet auf Bundesratskandidatur und wirbt für Keller-Sutter

FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter dürfte die einzige Frau bleiben, die für die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann antritt. FDP-Nationalrätin Regine Sauter steht nicht zur Verfügung, wie sie auf Facebook bekannt gibt. Stattdessen empfiehlt sie Keller-Sutter zur Wahl in den Bundesrat.
Roger Braun
Die Zürcher FDP-Nationalrätin Regine Sauter verfolgt eine Debatte im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Zürcher FDP-Nationalrätin Regine Sauter verfolgt eine Debatte im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)

«Es stimmt grad alles so, wie es ist», schreibt die Zürcher FDP-Nationalrätin Regine Sauter auf ihrem Facebook-Profil. Das Amt als Bundesrätin sei zwar reizvoll, «doch ich habe einen spannenden Beruf, wo ich noch viel bewegen will».

Die 52-jährige Geschäftsführerin der Zürcher Handelskammer bedankt sich in der Mitteilung für die zahlreichen Ermunterungen zur Kandidatur und schliesst ihre Mitteilung mit den besten Glückwünschen an FDP-Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter: «Sie bringt alle Voraussetzungen mit, die es für das Amt als Bundesrätin braucht.»

Reines Frauenticket ist damit vom Tisch

Mit dem Verzicht von Sauter ist es absehbar, dass Keller-Sutter die einzige Frau bleiben wird, die für die FDP antritt. Weder eine andere Frau aus dem Bundesparlament noch eine Regierungsrätin strebt derzeit das wichtigste politische Amt des Landes an.

Auf Seite der Männer hat sich das Kandidatenfeld ebenfalls gelichtet. Vergangene Woche haben sich aussichtsreiche Mitbewerber wie Ständerat Martin Schmid (GR), Ständerat Josef Dittli (UR) sowie Ständerat Ruedi Noser (ZH) aus dem Rennen genommen.

Amsler und Wicki dürften eine Kandidatur wagen

Diese Woche werden aller Voraussicht nach der Schaffhauser Regierungsrat Christian Amsler sowie der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki bekannt geben, ob sie kandidieren. Bei beiden deuten vieles darauf hin, dass sie antreten werden.

Bis am 24. Oktober müssen die FDP-Kantonalparteien die Kandidaturen melden. Nominiert wird dann am 16. November durch die Fraktion. Am 5. Dezember finden schliesslich die Ersatzwahlen statt.

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