Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Regierung will Stromabkommen mit der EU

Der Bundesrat möchte rasch ein Stromabkommen mit der EU abschliessen. Das hat er vor einer Woche beschlossen. Verhandelt wird darüber schon seit mehr als zehn Jahren. Das Abkommen soll unter anderem den grenzüberschreitenden Stromhandel regeln und den freien Marktzugang absichern. Für die EU kommt ein Abkommen aber erst in Frage, wenn ein institutioneller Rahmenvertrag vorliegt. Ein weiterer Stolperstein sind die Staatsbeihilfen, wie sie etwa die Wasserkraftwerke über den Netzzuschlag erhalten. Einen zügigen Abschluss des Abkommens fordert etwa der Stromkonzern Alpiq. Er schreibt, durch die fehlende Anbindung an ­Europas Strommarkt werde die «Vermarktung grenzüberschreitender Flexibilität – vor allem der Schweizer Wasserkraft– erschwert». Dabei wäre die Schweiz laut Alpiq bestens in der Lage, Stromspitzen in Deutschland oder Frankreich abzudecken. Auch Axpo setzt sich für den Abschluss eines Stromabkommens ein. Zentral sei, dass die Schweizer Energiefirmen im europäischen Markt nicht diskriminiert würden, hält Axpo fest. (mjb)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.