Phishing-Täter nicht zu ermitteln

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Cyber-Kriminalität Die Bundesanwaltschaft (BA) stellt zwischen 350 bis 400 Phishing-Verfahren ein. Trotz Rechtshilfeersuchen konnten die Haupttäter im Ausland nicht eruiert werden. Mehrere Dutzend Ermittlungen werden weitergeführt. Der grösste Teil der Verfahren wurde eingestellt, weil die Zuordnung der strafrechtlich relevanten Elemente zu Tätern derzeit nicht möglich sei, begründet die BA den von der «NZZ am Sonntag» bekannt gemachten Entscheid. Grösstenteils hätten die Haupttäter aus dem Ausland agiert. Beim Phishing versucht ein Angreifer, beispielsweise über gefälschte Mails oder Webseiten Zugangsdaten zu E-Banking oder Kreditkartendaten zu stehlen. (sda)

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