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Personalbestand an den Hochschulen wächst kräftig

Der Mitarbeiterbestand an den Schweizer Universitäten ist in den letzten zehn Jahren um mehr als ein Drittel gewachsen - stärker noch als die Zahl der Studierenden. Immer mehr Personal kommt aus dem Ausland.
Mehr Studierende und Mitarbeiter an Schweizer Hochschulen. Im Bild: Die Uni Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann, Luzern, 9. September 2016)

Mehr Studierende und Mitarbeiter an Schweizer Hochschulen. Im Bild: Die Uni Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann, Luzern, 9. September 2016)

Ende 2017 waren bei den universitären Hochschulen der Schweiz rund 63'600 Personen angestellt. Das sind 16'900 Personen oder 36 Prozent mehr als 2007, wie Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigen. Die Zahl der Studierenden erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 30 Prozent auf fast 150'700.

Die Mitarbeitenden der Hochschulen, zu denen im wesentlichen die zehn kantonalen Unis sowie beide ETH gehören, teilten sich letztes Jahr 43'300 Vollzeitstellen. Gut die Hälfte davon sind von Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden besetzt. Ein Drittel entfällt auf administratives und technisches Personal, der Rest auf Professoren und übrige Dozierende.

Wachsender Ausländeranteil

Besonders kräftig wächst das ausländische Universitätspersonal, seit 2007 um zwei Drittel auf 28'200 Personen im letzten Jahr. Der Ausländeranteil stieg in diesem Zeitraum von 36 auf 44 Prozent. Von den Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden haben 59 Prozent einen ausländischen Pass, von den 4444 Professorinnen und Professoren exakt die Hälfte.

Der Anteil der Frauen an den Beschäftigten nimmt nur langsam zu. Lag er 2007 noch bei 41,4 Prozent, stagniert er seit 2016 bei etwas über 44 Prozent. In Administration und Technik sind 58 Prozent der Angestellten weiblichen Geschlechts, auf Professorenstufe knapp 23 Prozent.

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