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Die Opfer des JU-52-Absturzes sind formell identifiziert

Die 20 Todesopfer des Absturzes einer Ju-52 oberhalb von Flims in Graubünden können bestattet werden. Ihre formelle Identifizierung ist abgeschlossen, wie die Bundesanwaltschaft am Freitag mitteilte.
Das Wrack an der Absturzstelle am Piz Segnas oberhalb von Flims. (Bild: Kantonspolizei Graubünden, 5. August 2018)

Das Wrack an der Absturzstelle am Piz Segnas oberhalb von Flims. (Bild: Kantonspolizei Graubünden, 5. August 2018)

Die Identifizierung der Toten wurde von Spezialisten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich und der Organisation Disaster Victim Identification Schweiz vorgenommen, wie es in der Mitteilung hiess.

Zur Unfallursache machte die Bundesanwaltschaft keine Angaben. Ihre eigenen Untersuchungen sowie jene der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) würden fortgesetzt, schrieb sie. Sie dürften noch «mehrere Wochen oder Monate» in Anspruch nehmen.

Die Ju-52 mit der Bezeichnung HB-HOT zerschellte auf dem Rückweg von einer zweitägigen Erlebnisreise in Locarno am Samstagnachmittag am Piz Segnas oberhalb von Flims GR. Alle 20 Insassen, 17 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder, kamen dabei ums Leben. Die Bergungsarbeiten am Unfallort waren am Dienstag abgeschlossen. (sda)

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