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«Nicht alle Renten sind gerecht»

Die Ökonomin Monika Bütler über die Probleme der AHV, überflüssige Renten, unfaire Subventionen und falsche Anreize zum Stromsparen.
Andri Rostetter
HSG-Professorin und SNB-Bankrätin Monika Bütler. (Bild: ANDRI ROSTETTER)

HSG-Professorin und SNB-Bankrätin Monika Bütler. (Bild: ANDRI ROSTETTER)

Die Schweizer Altersvorsorge steht im internationalen Vergleich gut da. Das sagt HSG-Professorin Monika Bütler im Interview mit unserer Zeitung. Probleme gebe es in allen Bereichen der Altersvorsorge, in der Summe sei die Lage weniger dramatisch als in anderen Ländern. Für Bütler ist aber klar, dass die Reformen in der AHV nicht mehr aufgeschoben werden dürfen. «Bei der AHV müssten in spätestens zehn Jahren Reformen greifen. Wenn wir bis dann nichts getan haben, werden die Jungen einen hohen Preis bezahlen müssen, deutlich höhere Beiträge nämlich.» Bütler kritisiert zudem das AHV-Alter 64 für Frauen. Dies müsste so schnell wie möglich erhöht werden. Die Volkswirtschafterin fordert zudem die Abschaffung der Kinderrenten.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 19. Januar.

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