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Nein-Trend zu «No Billag» hält an

Umfrage Rund zwei Wochen vor der Abstimmung besteht nach wie vor ein deutlicher Nein-Trend zur No-Billag-Initiative. Aktuell würden 56 Prozent der teilnahmewilligen Bürgerinnen und Bürger bestimmt und weitere neun Prozent eher gegen die Initiative stimmen, wie aus der gestern veröffentlichten zweiten SRG-Trendumfrage hervorgeht. Damit hat sich die Ablehnung gegenüber der ersten durchgeführten Umfrage um fünf Prozentpunkte auf 65 Prozent erhöht. Bestimmt oder eher dafür sprachen sich in der SRG-Trendumfrage 33 Prozent der Befragten aus, das sind wiederum fünf Prozent weniger als in der ersten Umfrage. Lediglich zwei Prozent machten noch keine Angaben zum Abstimmungsverhalten. Gemäss dem Institut gfs.Bern haben sich die Chancen für ein Nein erhöht. Denn wenn eine kritische Auseinandersetzung mit den Schwächen einer Initiative einmal eingesetzt habe, könne diese kritische Deutung auch tendenziell befürwortende Kreise erreichen.

Allerdings trifft der Trend nicht auf alle Sprachregionen zu. Im Tessin gewinnt die Vorlage an Sympathie. Dank der Ja-Parolen von Lega und SVP könnte es dort gar zu einem Protestvotum kommen. (sda)

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