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Nachfolger von Jonas Projer bekannt: Sandro Brotz moderiert neu die «Arena»

Jetzt ist klar, wer Jonas Projer als Moderartor der Politsendung «Arena» auf SRF beerbt. Es ist Sandro Brotz, der als Aushängeschild der «Rundschau» bekannt wurde.
Sandro Brotz moderiert aktuell noch die «Rundschau». (Bild: PD)

Sandro Brotz moderiert aktuell noch die «Rundschau». (Bild: PD)

(kük/pz) Gross war das Erstaunen, als die «Blick-Gruppe» im Februar 2019 einen neuen Zuzug vermeldete: Jonas Projer wechselt vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zu Ringier. Seit Montagmorgen ist nun klar, wer Projers Nachfolger als Moderator der «Arena» wird. Es ist Sandro Brotz. «Er moderiert bei SRF seit Sommer 2012 die Rundschau und seit März 2017 auch den Rundschau Talk», schreibt SRF in einem Communiqué.

Die erste «Arena» werde der 49-Jährige voraussichtlich im Mai moderieren. «Ich verstehe meine neue Rolle als Gastgeber, der Raum für vertiefte Debatten lässt und als kritischer Nachfrager zu spüren ist», lässt sich Brotz in der SRF-Mitteilung zitieren. Die «Arena» bedeute für ihn gelebte Politik, «in der unterschiedliche Positionen zur Meinungsbildung beitragen.»

Zu Brotz' Ernennung sagt TV-Chefredaktor Tristan Brenn, er bringe «alles mit, was es für diesen anspruchsvollen Job braucht».

Offen ist derweil noch, wer Brotz' Nachfolge in der «Rundschau» übernimmt. Brotz selbst wird neben der «Arena»-Moderation weiterhin viermal pro Jahr im «Rundschau talk» Spitzenpolitiker, Wirtschaftsführer oder Vertreter internationaler Organisationen befragen.

Brotz arbeitete zuvor für verschiedene Medien in diversen Funktionen, unter anderem als stellvertretender Chefredaktor von «Der Sonntag», der Vorgängerzeitung der «Schweiz am Wochenende» von CH Media, welche auch dieses Newsportal verantwortet.

Zuvor war Brotz Redaktionsleiter von Radio 1 und von 2000 bis 2008 Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor beim «Sonntagsblick». Seine journalistische Karriere startete Sandro Brotz 1988 bei der «Vorstadt» und Radio Zürisee. Weitere Stationen waren Radio Z und TeleZüri.

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