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Mehr Rechte für Gletscher

Kunterbund

«Adatg!» rufen die Rätoromanen bei Gefahr. Das wird Olivier Kessler auch bald wissen: Als einer der vier Co-Präsidenten des No-Billag-Komitees kriegt er ­einen Rätoromanisch-Kurs geschenkt. Er soll dort lernen, «dass unsere kulturelle und sprachliche Vielfalt schützenswert ist», wie die Jungen Grünliberalen schreiben. Sie haben für den Kurs 3445 Franken Spenden in wenigen Tagen gesammelt. Ein Pyrrhussieg, zeigt doch die Aktion, dass sich Romanisch auch ohne Subven­ziuns federals pflegen lässt. (ffe)

«EWR-Nein-Brücke», «Unabhängigkeitsplatz» oder «Selbstbestimmungsweg»: Felix Müri präsentierte dem Bundesrat einen Strauss an Ideen, um in der Stadt Bern einen Platz oder eine Strasse neu zu taufen. Anders als der Luzerner SVP-Nationalrat bricht der Bundesrat ob dem 25-Jahr-Jubiläum zum EWR-Nein nicht in Euphorie aus – und lehnt Müris Ansinnen ab, mit Verweis auf den Föderalismus: Im Kanton Bern, klärt die Landesregierung Müri auf, seien die Gemeinden für die Benennung von Strassen und Plätzen zuständig. (kä)

Die grüne Nationalrätin Lisa Mazzone (GE) will den Schweizer Gletschern Rechtspersönlichkeit verleihen, um ihren Schutz zu stärken. Der Bundesrat möchte die Eisriesen weiterhin zu den «herrenlosen Sachen» zählen. Die Gletscher dürfte die Diskussion kalt lassen. (bär)

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