Mehr Grenzgänger

LUGANO. Die Anzahl der in der Schweiz tätigen Grenzgänger hat 2014 um 8600 Personen (plus 3,1 Prozent) zugenommen. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen (52,4 Prozent) hat den Wohnsitz in Frankreich, rund ein Viertel (23,7 Prozent) in Italien und ein Fünftel in Deutschland (20,4 Prozent).

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LUGANO. Die Anzahl der in der Schweiz tätigen Grenzgänger hat 2014 um 8600 Personen (plus 3,1 Prozent) zugenommen. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen (52,4 Prozent) hat den Wohnsitz in Frankreich, rund ein Viertel (23,7 Prozent) in Italien und ein Fünftel in Deutschland (20,4 Prozent). Im Tessin ist der Anteil der Grenzgänger an allen Erwerbstätigen mit 26,2 Prozent am höchsten. Im vierten Quartal 2014 wurde im Südkanton erstmals seit Jahren eine Abnahme um 1,4 Prozent verzeichnet: Ende Dezember arbeiteten 888 Grenzgänger weniger im Tessin als Ende September 2014. Doch im ersten Quartal 2015 hat der Trend bereits wieder gedreht. Es wurde eine Zunahme von 0,2 Prozent verzeichnet. 61 740 Grenzgängerinnen und Grenzgänger arbeiten nach letztem Stand im Tessin. (gl)