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Luzerner Journalistin wird persönliche Mitarbeiterin von Karin Keller-Sutter

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat die Luzernerin Heidi Gmür zu ihrer persönlichen Mitarbeiterin ernannt. Die 44-jährige Journalistin war Bundeshauskorrespondentin der NZZ.
Roger Rüegger
Heidi Gmür arbeitet künftig für Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Bild: NZZ)

Heidi Gmür arbeitet künftig für Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Bild: NZZ)

Am 1. Februar tritt die Luzernerin Heidi Gmür ihre neue Stelle als persönliche Mitarbeiterin von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, der Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD), an. Die 44-jährige Journalistin leitete seit 2016 das Bundeshausbüro der «Neuen Zürcher Zeitung». Die 1974 in Luzern geborene Frau studierte Volkswirtschaft, Medienwissenschaften und Politologie an der Universität Bern.

Sie wurde bei der «NZZ» sofort freigestellt, wie «persönlich.com» am Freitag berichtete. In dem Artikel wird ein Mail des NZZ-Inlandchefs Michael Schoenenberger zitiert. Darin heisst es, dass Gmürs neue Tätigkeit es aus Gründen der Befangenheit verunmögliche, dass sie bis Ende Januar weiterhin für die «NZZ» über Bundesrat, Bundesverwaltung und Parlament berichte.

Erste journalistische Station bei der Neuen Luzerner Zeitung

Heidi Gmürs erste journalistische Station war 1996 die «Neue Luzerner Zeitung», danach wurde sie Lokalredaktorin beim «Bund» und später Bundeshauskorrespondentin beim «St. Galler Tagblatt». Im November 2005 trat sie in die Bundeshausredaktion der «NZZ am Sonntag» ein.

Neben Gmür zählt Keller-Sutter auf den Journalisten Romain Clivaz. Der 1975 geborene Westschweizer ist seit 2011 bei «Radio RTS» angestellt, wo er zurzeit die Morgensendung «L’Invité de la Matinale» produziert. Von 2007 bis 2011 arbeitete er für die Zeitungen «Tribune de Genève» und «24 Heures». Während seiner journalistischen Laufbahn war er Korrespondent im Bundeshaus und in Brüssel.

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