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Lehrern ist ihr Lohn zu tief

Bildungswesen Der Lehrerverband fühlt sich benachteiligt. Wie er in einer Mitteilung schreibt, seien die Löhne der Lehrerinnen und Lehrer nach wie vor tiefer als jene von Berufsleuten, die in Branchen mit vergleichbaren Anforderungen arbeiteten. Der Verband fordert nun «verlässliche Lohnperspektiven» – mit einem gesetzlich verankerten Lohnanstieg. Die heute vorherrschende Willkür müsse beseitigt werden. Seit 2013 richtet der Verband Appelle an die Kantone, die Löhne anzugleichen. Die Situation hat sich aber nicht verbessert. Drei von vier Sektionen des Lehrerverbands würden ihrem Kanton immer noch ein «ungenügend» oder «mangelhaft» erteilen. Gut abgeschnitten hat nur Zug. Ein «genügend» haben beide Appenzell erhalten sowie Schwyz, Uri und Wallis. Als «schlecht» beurteilt wird die Situation in den Kantonen Bern, Aargau und Schaffhausen. Die übrigen Kantone, darunter St. Gallen und Luzern, haben ein «ungenügend» erhalten. Der Verband warnt: Kantone, in denen Anforderungen an Lehrkräfte und Bezahlung nicht übereinstimmten, riskierten, Lehrkräfte an besser bezahlende Nachbarkantone zu verlieren. Schliesslich fordern die Lehrer, dass ihnen die seit 1993 aufgelaufene Teuerung ausgeglichen wird. (sda)

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