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Kritik aus Deutschland ist verstummt

Die Schweiz hat sich in den letzten zwei Jahren von einem Zielstaat zu einem Transitstaat für Flüchtlinge entwickelt. Ein Grund ist laut Staatssekretär Mario Gattiker die konsequente Anwendung des Dublin-Abkommens, indem Flüchtlinge in jenen Staat zurückschickt werden, in den sie zuerst eingereist sind. Hinzu komme das beschleunigte Asylverfahren für schwach begründete Gesuche.

Kritik aus Deutschland gab es, weil Migranten zum Schein ein Asylgesuch in der Schweiz stellten, sofort untertauchten und nach Deutschland weiterzogen. Inzwischen habe man das Problem mit gemeinsamen Massnahmen entschärft, sagt Gattiker. «Die unkontrollierten Abgänge aus den Asylzentren des Bundes haben sich von monatlich rund 1800 auf 80 bis 100 reduziert.» (eno/bpp)

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