Kantone sperren sich

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Sollen ambulante und stationäre Leistungen künftig nach dem gleichen Meccano durch Krankenversicherer und Kantone finanziert werden? Es gibt dafür eine Allianz, die von Bundesrat Berset über die Ärzteschaft bis zu den Kassen reicht. Doch die Kantone scheinen nicht zu wollen. Jedenfalls beantragt der Vorstand der Gesundheitsdirektorenkonferenz der Plenarversammlung laut «NZZ am Sonntag» die Ablehnung der monistischen Finanzierung. GDK-Generalsekretär Jordi verweist auf Entscheide, die am 18. und 19. Mai fallen werden, bei denen es auch um ambulant vor stationär und die Koordination der Spitalplanung gehen wird. (bbr.)