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Jeder Dritte hat ausländische Wurzeln

Zuwanderung Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist auch im vergangenen Jahr markant gewachsen. Mittlerweile haben fast 37 Prozent der sieben Millionen Erwachsenen in der Schweiz ausländische Wurzeln. 2016 stieg die Zahl der über 14-jährigen Einwohner mit Migrationshintergrund um 74000 und erreichte mit 2,6 Millionen einen neuen Höchststand. Die Zunahme geht zu über 90 Prozent auf das Konto von Personen aus dem EU- und Efta-Raum und von Schweizer Staatsangehörigen.

Je nach Kanton variiert die Quote der Bewohner mit Migrationshintergrund zum Teil erheblich. An der Spitze liegt Genf mit 64 Prozent vor Basel-Stadt, dem Tessin und der Waadt mit Anteilen von knapp unter 50 Prozent. Weniger als 20 Prozent macht die Migrationsbevölkerung dagegen in Obwalden, in Jura sowie in Uri aus. Über ein Drittel der Personen mit ausländischen Wurzeln sind Schweizer. Darauf folgen bei den Männern die Italiener, bei den Frauen die Deutschen. Auf dem dritten Rang ist es umgekehrt. Hier liegen die deutschen Männer und die italienischen Frauen vorn. Mit 44,5 Jahren ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Schnitt fast 6 Jahre jünger als diejenige ohne. (sda)

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