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Im Herzen der AKW-Schweiz

Die beiden Atomkraftwerke von Beznau und Leibstadt, dazu noch das Zwischenlager Würenlingen und das renommierte Paul-Scherrer-Institut: Das Aargauer Zurzibiet ist das Zentrum der Schweizer Atomkraft.
Dominic Wirth
Der Kühlturm des AKW Leibstadt. (Bild: ky)

Der Kühlturm des AKW Leibstadt. (Bild: ky)

DÖTTINGEN. Sanfte Hügel, grüne Wiesen, verschlafene Dörfer: Das Zurzibiet im Kanton Aargau ist ein Landstrich, wie man ihn vielerorts in der Schweiz findet. Er ist aber auch das Zentrum der Atomkraft im Land. Drei der fünf Reaktoren stehen hier, nur durch einen Hügelzug und sechs Kilometer Luftlinie getrennt. Dazu kommt das Zwischenlager Würenlingen, wo die atomaren Abfälle zwischengelagert werden. Während 40 Prozent der Schweizer die AKW als grösste Gefahr für Natur und Umwelt betrachten, geht man im Zurzibiet entspannt mit den nahen Atomanlangen um. Politiker sagen, das liege an der Nähe der AKW und daran, dass die Leute sich an sie gewöhnt hätten, aber auch an der offenen Informationspolitik. Es gibt trotzdem andere Stimmen, solche nämlich, die sagen, die Leute hätten aus wirtschaftlichen Gründen schlicht keine andere Wahl, als sich hinter die Atomkraftwerke zu stellen.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 13. Februar.

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