Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

">
Video

«Ich habe mich erholt»: Wie Armin Capaul seinen Kampf für die Hornkühe weiterführt

Nach der Abstimmungsniederlage der Hornkuh-Initiative im November 2018 lanciert Armin Capaul zusammen mit dem Präsidenten des Vereins Hornkuh, Michi Gehret, ein Label für Produkte von Hornkühen.
SDA

«Sie haben es ja noch nicht begriffen», sagt Armin Capaul im Video der Agentur Keystone-SDA. Dass Kühe besser mit Hörnern leben, meint er damit. Im November 2018 ist der Bauer aus dem Berner Jura mit seiner Hornkuh-Initiative an der Urne gescheitert.

Bereits damals habe er gesagt, dass er weiterkämpfen wolle für die Kühe. Doch als ihm Hornkuh-Vereinspräsident Michi Gehret seine Idee eines Labels für Produkte von Kühen mit Hörnern unterbreitete, habe ihm die Kraft gefehlt.

«In der Zwischenzeit habe ich mich wieder erholt», sagt er nun am Mittwoch bei der Lancierung des Labels in Bern. Und so steigt auch er wieder in den Ring.

Direkt vom Bauern

Alle Bauern, die Kühe mit Hörnern halten, können Mitglied des Vereins werden und das neue Logo auf ihre Produkte kleben. Hornkuh-Käse, -Milch und -Joghurt können so auf der Webseite mär.it direkt vom Bauern gekauft werden.

Die Label-Kontrolle führt der Konsument bei einem Besuch auf dem Hof selbst durch. «Je direkter der Kontakt vom Kunden zum Bauern ist, desto geringer ist die Gefahr, dass man beschissen wird», sagte Michi Gehret. (SDA/smo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.