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Grüter tritt als Experte zurück

Postauto-Affäre Kurt Grüter legt sein Mandat im Expertengremium nieder, das die posteigene Untersuchung der Postauto-Affäre begleitet. Zuvor war seine Unabhängigkeit angezweifelt worden. Mit diesem Schritt wolle er sicherstellen, dass das Gutachten nicht aufgrund der Diskussionen um seine Person in Frage gestellt werde, teilte er gestern mit. Die Aufarbeitung der Verantwortlichkeiten rund um Postauto müsse konzentriert und in Ruhe erfolgen. Das sei nicht gewährleistet, wenn seine Neutralität und Glaubwürdigkeit in Frage gestellt werden, so Grüter weiter, der bis 2013 Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) war.

In den vergangenen Tagen war seine Unabhängigkeit in Frage gestellt worden, namentlich von Seiten einzelner politischer Exponenten, aber auch von Seiten der EFK. Dabei ging es um mögliche Interessenkollisionen mit dem früheren Amt als EFK-Direktor. Auch die frühere Tätigkeit bei der Postvorgängerin PTT wurde ihm vorgeworfen. Kurt Grüter soll nun ersetzt werden. Der Auftrag an das Expertengremium bleibt laut Verwaltungsratspräsident der Post, Urs Schwaller, unverändert. (sda)

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