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Ex-Lehrer muss ins Gefängnis

Voyeurismus Das Bundesgericht hat die teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten für einen ehemaligen Lehrer aus dem Kanton Zürich bestätigt. Der 43-jährige Mann hatte während eineinhalb Jahren 27 Personen heimlich gefilmt. Unter den Opfern befanden sich Nachbarn, die zwölfjährige Nichte und der zehnjährige Neffe des Verurteilten sowie Schülerinnen im Alter von 6 bis 16 Jahren. Der Mann versteckte die ­Kamera in seinem Badezimmer, in der Garderobe und in Toilettenräumen. Das Zürcher Obergericht verurteilte den ehemaligen Lehrer im März 2017 wegen mehrfacher Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte. Zehn Monate der Freiheitsstrafe sprach das ­Gericht unbedingt aus. Die Untersuchungshaft von 127 Tagen wird angerechnet. (sda)

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