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Entführte Baslerin in Video gezeigt

Missioniert Der Ableger der Al-Kaida in Mali hat ein Video von sechs ausländischen Geiseln veröffentlicht, unter ihnen die am 8. Januar in Timbuktu entführte Basler Missionarin. Das teilte die Site Intelligence Group mit, eine auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Organisation. Die Geiseln werden in dem Video einzeln von einem Mann vorgeführt. Dieser sagt an die Angehörigen gerichtet, dass bisher «keine richtigen Verhandlungen» zur Freilassung der Geiseln begonnen hätten. Er bestätigt jedoch, dass immer noch Gespräche liefen.

Das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Bern hat Kenntnis von dem Video, wie es gestern auf Anfrage mitteilte. Die Schweiz verlange weiterhin die «bedingungslose Freilassung» der Missionarin.

Sie war bereits 2012 in Mali von Islamisten verschleppt worden. Damals kam sie nach Vermittlung durch die Regierung von Burkina Faso nach neun Tagen frei. Die Islamisten liessen sie angeblich unter der Bedingung frei, dass sie nicht wieder in die Wüstenstadt Timbuktu zurückkehre, um zu missionieren. (sda)

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