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Eintritt zum Tempelberg zunächst verweigert

Vor seinem Besuch bei Israels Staatspräsident Reuven Rivlin ist Johann Schneider-Ammann mit der gespannten Stimmung durch den Konflikt zwischen Israeli und Palästinensern in Berührung gekommen. Der Wirtschaftsminister wurde am Eingang zum muslimisch verwalteten Tempelberg von israelischen Polizisten aufgehalten. Die Israeli verweigerten den bewaffneten Schweizer Leibwächtern den Eintritt, obwohl diese eine Erlaubnis der israelischen Behörden hatten, ihre Waffen zu tragen. Schneider-Ammann und die über 40-köpfige Schweizer Delegation standen gut eine Viertelstunde vor dem Eingang zum Tempelberg diskutierend herum. Schliesslich wurde ein Kompromiss gefunden. Zwei Schweizer Personenschützer begleiteten unbewaffnet den Bundesrat, während die anderen mit den Waffen ihrer Kollegen vor dem Eingang warteten.

Schneider-Ammann nahm den Vorfall gelassen: «Dieser Prozess hat mich nicht wirklich nervös gemacht. Es musste geklärt sein, wer wer ist, und wer die Kompetenzen in Sicherheitsfragen hat. Es war für mich eine klärende Absprache, nicht mehr und nicht weniger.» Dennoch: So etwas sei ihm noch nie passiert. (sda)

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