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Einschränkungen bei Franchisen

Krankenkasse Das Seilziehen um die Wahlfranchisen geht weiter. Wer eine Krankenversicherung mit einer Franchise von über 300 Franken hat, soll diese erst nach drei Jahren wieder senken können. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat gestern eine entsprechende Gesetzesänderung in die Vernehmlassung geschickt. Diese geht auf eine parlamentarische Initiative zurück. Die Revision soll verhindern, dass Versicherte ihre Franchise wegen eines absehbaren Leistungsbezugs vorübergehend senken und dann wieder erhöhen. Die Kommission wolle mit der mehrjährigen Bindung an die Wahlfranchisen den Solidaritätsgedanken stärken und die Selbstverantwortung fördern, heisst es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste. Ein Krankenkassenwechsel wäre weiterhin möglich, sofern der neue Versicherer die gleiche Franchise anbietet. Auch der Abschluss einer höheren Franchise soll erlaubt sein. Besondere Versicherungsformen wie HMO- oder Hausarzt-Modelle wären von der neuen Regelung nicht betroffen. (sda)

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