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Drogendealer: Keller-Sutter für Abkommen mit Nigeria

BERN. Die St. Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter reicht ihren ersten Vorstoss ein. Konkret fordert sie den Abschluss eines Rechtshilfeabkommens mit Nigeria, um den Kokainhandel wirkungsvoll zu bekämpfen.

BERN. Die St. Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter reicht ihren ersten Vorstoss ein. Konkret fordert sie den Abschluss eines Rechtshilfeabkommens mit Nigeria, um den Kokainhandel wirkungsvoll zu bekämpfen. Ermittlungen der Polizei und des Bundesamts für Polizei hätten ergeben, dass nigerianische Drogenhändler über Institute zur Geldüberweisung erhebliche finanzielle Mittel in ihre Heimat transferierten. Das Abkommen solle ermöglichen, dass Nigeria die Vermögenswerte von in der Schweiz verurteilten Nigerianern beschlagnahmen könne. Dies hatte Keller-Sutter im Interview mit unserer Zeitung angekündigt. (tga)

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