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Die grüne Genferin bringt frischen Wind

Die Grünen haben die Wahlen verloren, im Bundeshaus fehlt es ihnen an profiliertem Personal. Frischen Wind brachte die Genfer Nationalrätin Lisa Mazzone. Die 28-Jährige hielt als jüngstes Mitglied der Bundesversammlung die Eröffnungsrede dieser Legislatur.

Die Grünen haben die Wahlen verloren, im Bundeshaus fehlt es ihnen an profiliertem Personal. Frischen Wind brachte die Genfer Nationalrätin Lisa Mazzone. Die 28-Jährige hielt als jüngstes Mitglied der Bundesversammlung die Eröffnungsrede dieser Legislatur. Nach wenigen Monaten wählten sie die Grünen zur Vizepräsidentin. In der Romandie leitete sie die Kampagne gegen das neue Nachrichtendienstgesetz, in der Rechtskommission engagiert sich Mazzone für das Adoptionsrecht von Homosexuellen. Schwieriger hat sie es als Linke in der Sicherheitspolitischen Kommission. (tga)

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