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Das unnötigste Gesetz kommt aus dem Kanton Neuenburg

Der «Rostige Paragraph» geht dieses Jahr in den Kanton Neuenburg. Die Urner Justizdirektorin Heidi Z'graggen landet auf dem fünften Platz.
Urner egierungsrätin Heidi Z’graggen. (Bild: Anthony, Anex/Keystone, 4. Dezember 2018)

Urner egierungsrätin Heidi Z’graggen. (Bild: Anthony, Anex/Keystone, 4. Dezember 2018)

(red) Jedes Jahr zeichnet die IG Freiheit das «unnötigste und überflüssigste Gesetz» mit dem «Rostigen Paragraphen» aus. Diesmal geht die Auszeichnung in den Kanton Neuenburg, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Grund dafür liegt im neuen Gewerbepolizeigesetz des Kantons, mit dem Happy Hours ab 19 Uhr und Trinkspiele wie «Beerpong» verboten wurden.

Auf dem zweiten Platz liegt Regula Rytz. Die Präsidentin der Grünen verlangte vom Bundesrat einen Bericht zum Thema Tageslichtzufuhr in Wohngebäuden. Auf dem fünften und letzten Platz landet die Urner Justizdirektorin Heidi Z’graggen. Sie ist ins Visier der IG Freiheit geraten, weil im Zentralschweizer Kanton Funkgeräte beim Pilzesammeln verboten sind.

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