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Alles zu den Bundesratswahlen vom 5. Dezember 2018

Es ist ein historischer Tag für die Frauen. Die Bundesversammlung hat erstmals zwei Bundesrätinnen gleichzeitig gewählt: Viola Amherd (CVP) und Karin Keller-Sutter (FDP). Die Artikel im Überblick.

Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

Die beiden neugewählten Bundesrätinnen: Viola Amherd (links) und Karin Keller-Sutter. Bild: Anthony Anex / Keystone
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Der designierte Bundespräsident Ueli Maurer mit seiner Familie. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd, Mitte posiert mit der Walliser Regierung. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd winkt neben ihrer Weibelin dem Publikum entgegen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter nach ihrer Wahl. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die frisch gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter posiert mit ihrem Ehemann Morten Sutter (links) und Keller-Sutters Bruder Rolf Sutter mit dessen Ehefrau Maria. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd posiert mit ihrer Cousine Denise Wasmer und ihrer Nichte Lia Amherd sowie mit Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin des Kantons Wallis. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter umarmt ihren Ehemann Morten Sutter. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Sie haben die Wahl nicht geschafft: Der Nidwaldner Hans Wicki und die Urnerin Heidi Z'graggen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Niels Jost)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Sicherheits- und Medienleute umkreisen auf dem Bundesplatz in Bern die neugewählten Bundesrätinnen beim Bad in der Menge. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Urner Fans auf dem Bundesplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Bundesplatz. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Weg zum Bundeshaus. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Die Bundesraete Ueli Maurer, links, und Simonetta Sommaruga freuen sich nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Stimmenzaehlerinnen und Stimmenzaehler erwarten die Stimmzettel, welche die Ratsweibelinnen und Ratsweibel auf den Tisch verteilen, waehrend der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/POOL/Karl-Heinz Hug)
Karin Keller Sutter frisch gewaehlte Bundesraetin nimmt ein Bad in der Menge nach den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bundesrat Ueli Maurer freut sich nach seiner Wahl zum Bundespraesidenten 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Bundesraete Ueli Maurer, rechts, und Simonetta Sommaruga werden nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, neben einer Polizistin, winkt vor dem Bundeshaus nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd spricht in einem mobilen TV-Studio nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, gibt ein Interview nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die unterlegene Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen gibt in der Wandelhalle Interviews. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewählte Bundesratin Viola Amherd spricht zu den Medien. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl mit Pascale Bruderer (SP/AG). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Ein Blumenstrauss liegt für die frisch gewählte Bundesrätin bereit. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Anhänger aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola Amherd im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
FDP-Anhänger jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Fans der FDP jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Karin Keller Sutter im Moment ihrer Wahl zur Bundesrätin. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Karin Keller-Sutter und Viola Amherd werden vereidigt. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesratskandidat Hans Wicki zwischen Josef Dittli (FDP/UR) und Erich Ettlin (CVP/OW) während der Ersatzwahl in den Bundesrat. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter (rechts) und Viola Amherd werden vereidigt. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Der unterlegene Bundesratskandidat Hans Wicki gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrer Wahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die frischgewählte Karin Keller-Sutter nimmt Gratulationen entgegen. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen: Wirt Sepp Durrer (links) und Markus Christen (FDP-Präsident). (Bild: Eveline Beerkircher)
Eine kleine Gruppe fiebert für Hans Wicki: In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen. (Bild: Eveline Beerkircher)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter gibt ihre Stimme ab. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Grosser Jubel: Die Schüler vom Lycee-College Spiritus Sanctus in Brig verfolgen die Wahl von Viola Amherd via Grossleinwand. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Viola Amherd freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP, NW) wirft seinen Stimmzettel in die Urne. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Matthias Aebischer (SP/BE) diskutiert mit Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP/NW). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Viola Amherd, Mitte, freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Andrea Gmür (CVP/LU) fotografiert die neue Bundesrätin Viola Amherd, likns im Bild ist Konrad Graber (CVP/LU). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Ratsweibel Nathalie Radelfinger (links) und Ivan Della Valentina machen sich mit den Wahlurnen bereit zur Ersatzwahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verlassen den Saal. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Heidi Z'graggen verpasst die Wahl: Enttäuschte Gesichter am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Das Trio Martin Zgraggen, Marco Bay und Robi Lusser sorgt am Public-Viewing in Erstfeld für gute Stimmung. (Bild: Urs Hanhart)
Alle sind gespannt: Am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Die Vereinigte Bundesversammlung verabschiedet die abtretenden Bundesräte. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der abtretende Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei seiner Abschiedsrede im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann bei ihrer Verabschiedung Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesrätin Doris Leuthard wird von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Mittlerweile sind auch die Nidwaldner Fans in Bern angekommen - sie geben sich siegessicher. (Bild Niels Jost)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Eric Nussbaumer (SP/BL) und Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Mit Landweibel angereist: Die Urner Delegation fiebert mit Heidi Z'graggen. (Bild Sven Altermatt)
Familie Wicki verfolgt auf der Tribüne gespannt die Wahlen. (Bild: Barbara Inglin)
Die beiden Favoritinnen: Die Walliserin CVP-Nationalrätin Viola Amherd (links) und die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal neben dem Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Stimmung im Nidwaldner Fanbus ist noch etwas verschlafen. Kein Wunder: Der Bus steckt auf der Strecke nach Bern im Stau. (Bild: Niels Jost)
Ankunft der Urner Fans in Bern. Jetzt regiert der Uristier! (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
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Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

Wahlschnipsel zu den Bundesratswahlen

Das Möbel
Endlich lernt die breite Öffentlichkeit Bundesrat Johann Schneider-Ammann von seiner humorvollen Seite kennen. Bei seiner Abschiedsrede stieg er mit folgender Feststellung ein: «Wenn Sie mich fragen, was mein Lieblingsmöbel ist, käme mir sicher kein Rednerpult in den Sinn.» Bild: Anthony Anex / Keystone
Das Glasdach
Kurz vor der Wahl von Karin Keller-Sutter wurde spekuliert, ob sie die magische 200-Stimmen-Marke knacken könnte. Ein derart glanzvolles Resultat gönnte ihr das Parlament dann doch nicht. Nebst Hans Wicki (56 Stimmen) schrieben die Politiker auch fleissig andere Namen auf die Zettel. Nebst den eigenen stand dem Vernehmen nach mehr als einmal auch «Elisabeth Kopp» drauf. Bild: Yoshiko Kusano / Freshfocus
Der Wein
Freilich lassen sich auch die Walliser nicht lumpen: Kurz nach der Wahl, nach neun Uhr in der Früh, floss der Weisswein bei den Unterstützern von Viola Amherd in rauen Mengen. Bild: Alexandra Wey / Keystone
Das Wasser
Im Bundeshaus standen schon am Morgen früh Valais-Wasserflaschen für den Wahlapéro parat. Offenbar waren sich die Organisatoren sicher, dass Amherd das Rennen gewinnen würde. Bild: Fabian Fellmann
Der Übersetzer
Auf der Tribüne des Nationalratssaals beobachteten die Regierungen aus den Kantonen sowie die Angehörigen der Kandidaten die Wahlen. Auch Morten Keller, der Mann von Karin Keller-Sutter, sass da und lauschte den Wahlgängen – mit dem Kopfhörer am Ohr. Übersetzen für den Mann der Dolmetscherin. Bild: Peter Schneider / Keystone
Der Scherz
«Nie wurde Doris Leuthard emotional», würdigte Nationalratspräsidentin Marina Carobbio das Schaffen der Bundesrätin. Das Parlament musste ob der Bemerkung lachen. Und ja, auch Leuthard fand das lustig. Bild: Anthony Anex / Keystone
Der Name (I)
Von Frau Zurbriggen, die niemand kenne, sprach ein SP-Politiker. Yvette Z’graggen stand auf dem Notizblock eines Journalisten. Dass nicht einmal der Name der zweiten CVP-Kandidatin im Bundeshaus durchsickerte, zeigt, welch schweren Stand Heidi Z’graggen gestern hatte. Bild: Anthony Anex / Keystone
Der Name (II)
Nach der Niederlage von Heidi Z’graggen bleibt es dabei: Noch nie sass im Bundesrat ein Vertreter mit einem Apostroph im Namen. Laut dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung leitet sich der Name von den Gütern «zu Graggen» in Gurtnellen (Uri) ab, was bedeutet «beim kleinen Ort, wo sich die Krähen gerne aufhalten». Bild: Urs Hanhart
Holzstühle als Wahlbeschleuniger
Die kurze Bundesratswahl könnte unter einem überraschenden Einfluss zustande gekommen sein: Die Ständeräte haben handfeste Interessen, das Wahlprozedere möglichst knapp zu halten – ausser die zwei Jurassier. Für die Wahl in der Vereinigten Bundesversammlung müssen sich die Kantonsvertreter in den Nationalratssaal bequemen. Dort warten zuhinterst an der Wand 44 hochklappbare Holzsitze auf sie. Zwar wissen sich die Politiker auf Möbel von symbolisch hohem Wert gebettet: Die Sitz- und Rückenflächen zieren Blumenmotive, angefertigt von der Bielerin Anna Haller. Es war der einzige Auftrag für das Bundeshaus, der an eine Frau ging. Die historische Bedeutung ändert nichts daran, dass die harten Sitze den ohnehin chronisch überlasteten hinteren Körperteilen der Ständeräte heftig zusetzen. Da fallen auch mal neidische Blicke auf die Kollegen aus dem Kanton Jura: Als ihr Stand 1978 gegründet wurde, war kein Platz für zusätzliche Holzsitze. Darum können sich Anne Seydoux-Christe und Claude Hêche in zwei bequeme Ledersessel sinken lassen – ohne jeglichen Druck, die Wahl vorzeitig zu einer Entscheidung zu führen. (ffe) Bild: Yoshiko Kusano / Freshfocus
Für sieben Wahlgänge gewappnet Auf überlange Wahlen waren die Parlamentsdienste vorbereitet. Sie sind jeweils für sieben Wahlgänge gewappnet: Für jede Wahl und jeden Wahlgang bereiten sie farbig assortierte Wahlzettel vor. So lassen sich die Bulletins der verschiedenen Durchgänge einfach unterscheiden. Gestern wurde Viola Amherds Name auf gelbem Papier niedergeschrieben, bei Karin Keller-Sutter waren es grüne Zettel. Die Bundesratswahlen enden aber selten schon mit dem ersten Wahlgang – vor Amherd und Keller-Sutter wurde zuletzt Doris Leuthard diese Ehre zuteil. Maximal waren bisher sechs Umgänge nötig, dies kam bislang viermal vor: 2000, als der Berner SVP-Bundesrat Samuel Schmid gewählt wurde; 1999, als der Freiburger CVP-Vertreter Joseph Deiss nur mit Mühe seinen Zuger Parteikollegen Peter Hess schlug, sowie 1864 beim Genfer Jean-Jacques Challet-Venel und 1854 beim Berner Jakob Stämpfli. (ffe) Bild: Karl-Heinz Hug / Keystone
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Wahlschnipsel zu den Bundesratswahlen

Diese Persönlichkeiten zählen zum Machtnetz von Hans Wicki:

Diese Persönlichkeiten zählen zum Machtnetz von Viola Amherd:

Diese Persönlichkeiten zählen zum Machtnetz von Karin Keller-Sutter:

Diese Persönlichkeiten zählen zum Machtnetz von Heidi Z'graggen:

Heidi Z'graggen kandidiert für den Bundesrat: Die CVP-Frau ist im Kanton Uri als Regierungsrätin tätig. 2017 hat der Bundesrat die Urnerin zur Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission ernannt. (Bild: Peter Klaunzer / Keystone (Bern, 16. November 2018))
Bruno Dobler ist seit zehn Jahren mit Heidi Z’graggen liiert. Das Paar lebt aber getrennt. Der frühere SVP-Kantonsrat und Bankrat bei der Zürcher Kantonalbank wohnt im Zürcher Oberland, Z’graggen wohnt eher zurückgezogen zwischen Silenen und Erstfeld. Die Liaison wird ihr als Vorteil ausgelegt, da sie Stimmen bei der SVP machen könnte. Allerdings wird Z’graggen auch mit ihrer Haltung bei der Partei besser punkten können als Konkurrentin Viola Amherd. (Bild: PD)
Ruth Wipfli-Steinegger arbeitet in Heimat- und Naturschutzfragen mit Z'graggen zusammen. (Bild: Peter Schneider / Keystone (Gstaad, 24. Juli 2016)
Ruth Wipfli und Franz Steinegger sind zwar beide FDP-Parteimitglieder. Das Paar steht Heidi Z’graggen nahe und unterstützt ihre Kandidatur. Der frühere FDP-Präsident Franz Steinegger hat selbst zwei Mal für den Bundesrat kandidiert, schaffte den Sprung aber nicht.
Über die Kontakte von Gabi Huber, alt Nationalrätin und früherer Fraktionschefin der FDP, und Franz Steinegger hat Heidi Z’graggen auch einen Draht zu den Freisinnigen. (Bild: Peter Klaunzer / Keystone (Bern, 9. September 2015)
Die Urner Regierung (auf dem Bild die fünf von sieben, im ersten Wahlgang gewählten Regierungsräte Roger Nager, Barbara Bär, Beat Jörg, Heidi Z'graggen und Urban Camenzind, von links) steht geschlossen hinter Z’graggen. Landammann Roger Nager (FDP) sagt, der Kanton sei stolz auf die Kandidatin. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Altdorf, 28. Februar 2016)
Hansheiri Inderkum, der den Kanton Uri im Ständerat vertrat und ihn 2010 präsidierte, gilt als Förderer von Heidi Z’graggen. (Bild: Paul Gwerder)
Franz Egle kennt Heidi Z’graggen als Berater von Samih Sawiris. Egle ist in Bern stark vernetzt, war Informationschef im Aussendepartement und Berater von Bundesrat Flavio Cotti.
Franz-Xaver Simmen ist CEO von Andermatt Swiss Alps. Er hat eng mit Heidi Z’graggen zusammengearbeitet. Er sagt über sie: «Heidi Z’graggen hat geschickt und feinfühlig zwischen Investoren und Umweltverbänden vermittelt. Das Projekt konnte dank ihrem Engagement in für alle Seiten akzeptabler Zeit umgesetzt werden. Andere Tourismus-Destinationen brauchen dafür Jahrzehnte.» (Bild: Boris Bürgisser (Andermatt, 8. November 2018))
Samih Sawiris investiert 2 Milliarden Franken in das Projekt Andermatt Swiss Alps. Er sagte dem Sonntagsblick: «Ich habe Frau Z’graggen als kompetente und verhandlungsstarke Vertreterin der Interessen des Kantons Uri kennengelernt.» (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 11. Dezember 2014))
Als Doris Leuthard 2004 das Parteipräsidium übernahm, präsidierte Heidi Z’graggen die Urner Kantonalpartei, Z’graggen war auch Mitglied des Zentralpräsidiums. Z’graggen bezeichnet Leuthard als «Weggefährtin». Beide Frauen starteten in jenen Jahren durch – wenn auch auf unterschiedlichen Level: Heidi Z’graggen als Regierungsrätin, Doris Leuthard als Bundesrätin. (Bild: Sigi Tischler / Keystone (Altdorf, 26. Oktober 2017))
CVP-Chef Gerhard Pfister kennt Heidi Z’graggen aus dem Parteivorstand. Er twitterte nach der überraschenden Nomination von Z’graggen: «Überraschung nur für Journalisten, die nicht hinschauen.» Für ihn war die Urnerin also gesetzt. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 8. November 2018))
Andrew Walo ist Präsident der Centralschweizerischen Kraftwerke AG. Heidi Z’graggen hat ein Verwaltungsratsmandat. (Bild: PD)
Über das Umweltnetz hat Heidi Z'graggen auch einen Kontakt zu Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. (Bild: Gaetan Bally / Keystone (Bern, 13. November 2017))
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Diese Persönlichkeiten gehören zum Machtnetz von Heidi Z'graggen

So denken die Urner über Wahlchancen von Heidi Z'graggen

CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen beantwortet Fragen von Journalisten vor den Hearings in der Fraktionssitzung der CVP. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Bei der Eröffnung des neuen Sessellifts in der Skiarena Andermatt-Sedrun war sie ebenfalls dabei: Z'graggen (ganz links) an der Seite von Marc Girardelli, Peter Furger, Josef Dittli, Samih Sawiris und Bernhard Russi (von links). (Bild: Elias Bricker, 10. März 2018))
Die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen spricht anlässlich einer Buchvernissage in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Bürglen. (Bild: Urs Hanhart, 24. Oktober 2017))
Zur Einbürgerungsfeier händigt Z'graggen der aus Serbien stammenden Familie Lazic die Landrechtsurkunde aus. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 2. November 2017))
Auch bei Regen gut gelaunt: Z'graggen am Zürcher Sechseläuten. (Bild: Roger Grütter (Zürich, 18. April 2016))
Z'graggen in Gurtnellen. (Bild: Urs Hanhart, 28. Februar 2016)
Steht sie hier neben ihrem künftigen Arbeitskollegen? Z'graggen mit Bundesrat Ueli Maurer und alt Bundesrat Adolf Ogi an der Gedenkfeier «75 Jahre Rütlirapport» auf dem Rütli. (Bild: Nadia Schärli (Seelisberg, 25. Juli 2015))
Alt Bundesrätin Ruth Metzler und Z'graggen an der Premiere des Freilichtspiels «Tell trifft Wagner». (Bild: Bruno Arnold (Seelisberg, 31. Juli 2013))
Auch in Luzerner Gesellschaft heiter: CKW-Verwaltungsrätin Heidi Z'graggen mit ihrem VR-Kollegen Marcel Schwerzmann an der CKW-Generalversammlung. (Bild: Remo Nägeli (Luzern, 25. Januar 2013))
Besuch aus Südamerika: Regierungsrätin Z'graggen mit Nationalrätin Gabi Huber und einer Delegation aus Uruguay. (Bild: Mario Wittenwiler (Altdorf, 22. September 2012))
Z'graggen mit Maria Magdalena de Lima Moreno, Bürgermeisterin von Nueva Helvecia in Uruguay. (Bild: Mario Wittenwiler (Altdorf, 22. September 2012))
2012 wird Z'graggen zum dritten Mal in den Urner Regierungsrat gewählt. Zusammen mit Josef Dittli, Beat Arnold, Beat Jörg und Markus Züst (von links) schafft sie die Wahl im ersten Wahlgang. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 11. März 2012))
Z'graggen im Wahlkampf 2012: Podium mit Beat Arnold, Josef Dittli und Markus Züst (von links). (Bild: Dominik Wunderli (Altdorf, 26. Februar 2012))
Bei der Arbeit im Urner Landrat: Frau Landammann Z'graggen mit Finanzdirektor Josef Dittli und Bildungsdirektor Beat Jörg. (Bild: Florian Arnold (Altdorf, 18. Juni 2014))
Spatenstich fürs Hotel Chedi: Z'graggen und Samih Sawiris in Andermatt. (Bild: Urs Hanhart, 26. September 2009)
Grundsteinlegung fürs Hotel Chedi in Andermatt mit Samih Sawiris, Andermatter Gemeindepräsident Karl Poletti, Heidi Z'graggen und Akira Moreno, dem künftigen Betreiber des Chedi. (Bild: Pius Amrein, 31. August 2010)
Zum Wohl! Z'graggen am Aufrichtfest fürs Hotel Chedi mit Samih Sawiris und dem Andermatter Gemeindepräsidenten Roger Nager. (Bild: Dominik Wunderli (Andermatt, 9. November 2011))
Die Medien hat sie «im Griff»: Nach der Fernsehsendung zum Gotthard-Durchstich in Göschenen wagte Regierungsrätin Z'graggen ein Tänzchen mit SF-Moderater Urs Leuthard. (Bild: Urs Hanhart,
15. Oktober 2010)
2010: Z'graggen verkündet ihre Ständerats-Kandidatur am Ufer des Urnersees. (Bild: Daniel Regli (Altdorf, 4. Februar 2010))
Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamts für Kultur, und Justizdirektorin Z'graggen diskutieren über schützenswerte Urner Ortsbilder. (Bild: Urs Hanhart, 18. März 2009))
Z'graggen im extravaganten Outfit an der Vereidigungsfeier für den Regierungs- und Landrat 2008. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 2. Juni 2008))
Auch Elektrobikes zu fahren, macht ihr Freude: Z'graggen und vier Urner Landräte kamen 2007 von Erstfeld mit dem Velo zur Landratssession. (Bild: Markus Zwyssig (Altdorf, 4. Juni 2007))
Schwindelfrei: Z'graggen an der Eröffnung der Hängebrücke in Gurtnellen im Jahr 2007. (Bild: Sven Aregger (14. Juni 2007))
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Lachen, Tanzen, Skifahren: CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen in Bildern

FDP-Bundesratskandidat Hans Wicki beantwortet Fragen von Journalisten nach seinem Hearing in der FDP-Fraktionssitzung im Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Nach seinem Hearing in der Fraktionssitzung der FDP: Offizieller Bundesratskandidat Hans Wicki im Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Hans Wicki wurde 2006 in stiller Wahl als Nachfolger von Ralph Sigg zum Gemeindepräsidenten von Hergiswil gewählt. (Bild: Fabian Fellmann)
Hans Wicki am Parteitag der FDP Nidwalden 2008 mit Kantonalpräsident Ruedi Waser (rechts) und FDP-Schweiz-Präsident Fulvio Pelli. (Bild: Luca Wolf, Stans 28 . August 2008)
Die FDP Nidwalden nominiert ein Trio mit Gerhard Odermatt (bisher, links) und den beiden Neuen Yvonne von Deschwanden und Hans Wicki für die Regierungsratswahlen 2010. (Bild: Roger Zbinden (Stansstad, 12. November 2009))
Bei den Gesamterneuerungswahlen 2010 schafft Hans Wicki im ersten Wahlgang den Einzug in die Nidwaldner Regierung – zusammen mit Hugo Kayser, Gerhard Odermatt, Res Schmid und Ueli Amstad (von links). (Bild: Corinne Glanzmann (Stans. 7. März 2010))
Dauerbrenner Wellenberg: Baudirektor Hans Wicki informiert zusammen mit seinem Obwaldner Amtskollegen Paul Federer, dem Nidwaldner Kantonsgeologen Fidel Hendry und dem Freiburger Uni-Professer Jon Mosar (von links) die Medien über den Sachplan geologische Tiefenlager. (Bild: Martin Uebelhart (Stans, 17. Dezember 2010))
Medienfahrt zum Agglomerationsprogramm Nidwalden. Hans Wicki macht Station in Ennetbürgen. (Bild: Corinne Glanzmann (22. Juni 2011))
Dauerbrenner Flugplatz Buochs: Hans Wicki und Markus Kälin, Verwaltungsratspräsident Airport Buochs AG, stellen den neuen Tower den Medien vor. (Bild: Matthias Piazza (Buochs, 6. Dezember 2012))
Das FDP-Kandidaten-Trio für die Regierungsratswahl von 2014 (von links): Hans Wicki, Yvonne von Deschwanden und Alfred Bossard. (Bild: Geri Wyss (25. Februar 2014))
Wahl in den Verwaltungsrat der Titlis-Bahnen: Hans Wicki folgt auf Mario Amstutz (links), nachdem er die Kampfwahl gegen den Engelberger Walter Häcki gewonnen hat.
(Bild: Geri Wyss (Engelberg, 11. April 2014))
Baudirektor Hans Wicki, Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn, Gunthard Orglmeister, Leiter Infrastruktur Zentralbahn und Gemeindepräsident Hans Kopp (von links) eröffnen den umgebauten Bahnhof von Wolfenschiessen. (Bild: Richard Greuter (13. Juni 2014))
Und noch einmal Zentralbahn: Hans Wicki und Bahn-Direktor Renato Fasciati informieren über den Doppelspurausbau der Zentralbahn in Hergiswil. (Bild: Corinne Glanzmann (2. Juli 2014))
Die FDP Nidwalden nominiert Hans Wicki einstimmig für den Ständerat. (Bild: Roger Zbinden (Oberdorf, 23. April 2015))
Wahlpodium am Kollegi St. Fidelis: Moderator Stefan Eiholzer befragt die drei Nidwaldner Ständeratskandidaten Hans Wicki, Therese Rotzer und Sepp Käslin (von links). (Bild: Kurt Liembd (24. September 2015))
Der neugewählte Ständerat Hans Wicki (links) nimmt die Gratulation von FDP-Kantonalpräsident Ruedi Waser entgegen. Die FDP hat der CVP nach 167 Jahren den einzigen Nidwaldner Sitz im Stöckli abgenommen. (Bild: André A. Niederberger (Stans, 18. Oktober 2015))
Hans Wicki gratuliert im Loppersaal dem wiedergewählten SVP-Nationalrat Peter Keller (rechts). (Bild: André A. Niederberger (Hergiswil, 18. Oktober 2015))
Hans Wicki verfolgt während seiner ersten Session im Bundeshaus die Beratungen über die Neuregelung der Wasserzinsen. (Bild: Lukas Lehmann/Keystone (Bern, 3. Dezember 2015))
Hans Wicki wird bei seiner letzten Landratssitzung als Baudirektor verabschiedet. (Bild: Corinne Glanzmann (Stans, 29. Juni 2016))
Die beiden Nidwaldner Bundesparlamentarier zu Besuch am Rütlischiessen (von links): Hans Wicki, Nina Christen, Heidi Diethelm Gerber und Nationalrat Peter Keller. (Bild: Edi Ettlin (9. November 2016))
Podium zur Rentenreform 2020 im Hotel Metzgern (von links): Hans Wicki, der Obwaldner Ständerat Erich Ettlin, Donat Rüttimann und Gesprächsleiter Markus von Rotz. (Bild: Robert Hess (Sarnen, 15. September 2017))
Bundesrat Guy Parmelin mit Hans Wicki im VIP-Zelt des Weltcup-Skispringens in Engelberg. (Bild: André A. Niederberger (16. Dezember 2018))
Ständerat Hans Wicki und Nationalrat Peter Keller berichten in ihrem Sessionsrückblick «Hans-Peter» aus dem Bundeshaus. (Bild: Matthias Stadler (Stans, 17. März 2018))
Hans Wicki gibt seine Kandidatur für die Nachfolge von FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann bekannt. (Bild: Corinne Glanzmann (Stans, 17. Oktober 2018))
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Hans Wicki – der allererste Bundesrats-Kandidat aus dem Kanton Nidwalden

Hans Wicki – der allererste Bundesrats-Kandidat aus dem Kanton Nidwalden

FDP-Bundesratskandidat Hans Wicki beantwortet Fragen von Journalisten nach seinem Hearing in der FDP-Fraktionssitzung im Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Nach seinem Hearing in der Fraktionssitzung der FDP: Offizieller Bundesratskandidat Hans Wicki im Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Hans Wicki wurde 2006 in stiller Wahl als Nachfolger von Ralph Sigg zum Gemeindepräsidenten von Hergiswil gewählt. (Bild: Fabian Fellmann)
Hans Wicki am Parteitag der FDP Nidwalden 2008 mit Kantonalpräsident Ruedi Waser (rechts) und FDP-Schweiz-Präsident Fulvio Pelli. (Bild: Luca Wolf, Stans 28 . August 2008)
Die FDP Nidwalden nominiert ein Trio mit Gerhard Odermatt (bisher, links) und den beiden Neuen Yvonne von Deschwanden und Hans Wicki für die Regierungsratswahlen 2010. (Bild: Roger Zbinden (Stansstad, 12. November 2009))
Bei den Gesamterneuerungswahlen 2010 schafft Hans Wicki im ersten Wahlgang den Einzug in die Nidwaldner Regierung – zusammen mit Hugo Kayser, Gerhard Odermatt, Res Schmid und Ueli Amstad (von links). (Bild: Corinne Glanzmann (Stans. 7. März 2010))
Dauerbrenner Wellenberg: Baudirektor Hans Wicki informiert zusammen mit seinem Obwaldner Amtskollegen Paul Federer, dem Nidwaldner Kantonsgeologen Fidel Hendry und dem Freiburger Uni-Professer Jon Mosar (von links) die Medien über den Sachplan geologische Tiefenlager. (Bild: Martin Uebelhart (Stans, 17. Dezember 2010))
Medienfahrt zum Agglomerationsprogramm Nidwalden. Hans Wicki macht Station in Ennetbürgen. (Bild: Corinne Glanzmann (22. Juni 2011))
Dauerbrenner Flugplatz Buochs: Hans Wicki und Markus Kälin, Verwaltungsratspräsident Airport Buochs AG, stellen den neuen Tower den Medien vor. (Bild: Matthias Piazza (Buochs, 6. Dezember 2012))
Das FDP-Kandidaten-Trio für die Regierungsratswahl von 2014 (von links): Hans Wicki, Yvonne von Deschwanden und Alfred Bossard. (Bild: Geri Wyss (25. Februar 2014))
Wahl in den Verwaltungsrat der Titlis-Bahnen: Hans Wicki folgt auf Mario Amstutz (links), nachdem er die Kampfwahl gegen den Engelberger Walter Häcki gewonnen hat.
(Bild: Geri Wyss (Engelberg, 11. April 2014))
Baudirektor Hans Wicki, Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn, Gunthard Orglmeister, Leiter Infrastruktur Zentralbahn und Gemeindepräsident Hans Kopp (von links) eröffnen den umgebauten Bahnhof von Wolfenschiessen. (Bild: Richard Greuter (13. Juni 2014))
Und noch einmal Zentralbahn: Hans Wicki und Bahn-Direktor Renato Fasciati informieren über den Doppelspurausbau der Zentralbahn in Hergiswil. (Bild: Corinne Glanzmann (2. Juli 2014))
Die FDP Nidwalden nominiert Hans Wicki einstimmig für den Ständerat. (Bild: Roger Zbinden (Oberdorf, 23. April 2015))
Wahlpodium am Kollegi St. Fidelis: Moderator Stefan Eiholzer befragt die drei Nidwaldner Ständeratskandidaten Hans Wicki, Therese Rotzer und Sepp Käslin (von links). (Bild: Kurt Liembd (24. September 2015))
Der neugewählte Ständerat Hans Wicki (links) nimmt die Gratulation von FDP-Kantonalpräsident Ruedi Waser entgegen. Die FDP hat der CVP nach 167 Jahren den einzigen Nidwaldner Sitz im Stöckli abgenommen. (Bild: André A. Niederberger (Stans, 18. Oktober 2015))
Hans Wicki gratuliert im Loppersaal dem wiedergewählten SVP-Nationalrat Peter Keller (rechts). (Bild: André A. Niederberger (Hergiswil, 18. Oktober 2015))
Hans Wicki verfolgt während seiner ersten Session im Bundeshaus die Beratungen über die Neuregelung der Wasserzinsen. (Bild: Lukas Lehmann/Keystone (Bern, 3. Dezember 2015))
Hans Wicki wird bei seiner letzten Landratssitzung als Baudirektor verabschiedet. (Bild: Corinne Glanzmann (Stans, 29. Juni 2016))
Die beiden Nidwaldner Bundesparlamentarier zu Besuch am Rütlischiessen (von links): Hans Wicki, Nina Christen, Heidi Diethelm Gerber und Nationalrat Peter Keller. (Bild: Edi Ettlin (9. November 2016))
Podium zur Rentenreform 2020 im Hotel Metzgern (von links): Hans Wicki, der Obwaldner Ständerat Erich Ettlin, Donat Rüttimann und Gesprächsleiter Markus von Rotz. (Bild: Robert Hess (Sarnen, 15. September 2017))
Bundesrat Guy Parmelin mit Hans Wicki im VIP-Zelt des Weltcup-Skispringens in Engelberg. (Bild: André A. Niederberger (16. Dezember 2018))
Ständerat Hans Wicki und Nationalrat Peter Keller berichten in ihrem Sessionsrückblick «Hans-Peter» aus dem Bundeshaus. (Bild: Matthias Stadler (Stans, 17. März 2018))
Hans Wicki gibt seine Kandidatur für die Nachfolge von FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann bekannt. (Bild: Corinne Glanzmann (Stans, 17. Oktober 2018))
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Hans Wicki – der allererste Bundesrats-Kandidat aus dem Kanton Nidwalden

Lachen, Tanzen, Skifahren: CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen in Bildern

CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen beantwortet Fragen von Journalisten vor den Hearings in der Fraktionssitzung der CVP. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer, 16. November 2018)
Bei der Eröffnung des neuen Sessellifts in der Skiarena Andermatt-Sedrun war sie ebenfalls dabei: Z'graggen (ganz links) an der Seite von Marc Girardelli, Peter Furger, Josef Dittli, Samih Sawiris und Bernhard Russi (von links). (Bild: Elias Bricker, 10. März 2018))
Die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen spricht anlässlich einer Buchvernissage in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Bürglen. (Bild: Urs Hanhart, 24. Oktober 2017))
Zur Einbürgerungsfeier händigt Z'graggen der aus Serbien stammenden Familie Lazic die Landrechtsurkunde aus. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 2. November 2017))
Auch bei Regen gut gelaunt: Z'graggen am Zürcher Sechseläuten. (Bild: Roger Grütter (Zürich, 18. April 2016))
Z'graggen in Gurtnellen. (Bild: Urs Hanhart, 28. Februar 2016)
Steht sie hier neben ihrem künftigen Arbeitskollegen? Z'graggen mit Bundesrat Ueli Maurer und alt Bundesrat Adolf Ogi an der Gedenkfeier «75 Jahre Rütlirapport» auf dem Rütli. (Bild: Nadia Schärli (Seelisberg, 25. Juli 2015))
Alt Bundesrätin Ruth Metzler und Z'graggen an der Premiere des Freilichtspiels «Tell trifft Wagner». (Bild: Bruno Arnold (Seelisberg, 31. Juli 2013))
Auch in Luzerner Gesellschaft heiter: CKW-Verwaltungsrätin Heidi Z'graggen mit ihrem VR-Kollegen Marcel Schwerzmann an der CKW-Generalversammlung. (Bild: Remo Nägeli (Luzern, 25. Januar 2013))
Besuch aus Südamerika: Regierungsrätin Z'graggen mit Nationalrätin Gabi Huber und einer Delegation aus Uruguay. (Bild: Mario Wittenwiler (Altdorf, 22. September 2012))
Z'graggen mit Maria Magdalena de Lima Moreno, Bürgermeisterin von Nueva Helvecia in Uruguay. (Bild: Mario Wittenwiler (Altdorf, 22. September 2012))
2012 wird Z'graggen zum dritten Mal in den Urner Regierungsrat gewählt. Zusammen mit Josef Dittli, Beat Arnold, Beat Jörg und Markus Züst (von links) schafft sie die Wahl im ersten Wahlgang. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 11. März 2012))
Z'graggen im Wahlkampf 2012: Podium mit Beat Arnold, Josef Dittli und Markus Züst (von links). (Bild: Dominik Wunderli (Altdorf, 26. Februar 2012))
Bei der Arbeit im Urner Landrat: Frau Landammann Z'graggen mit Finanzdirektor Josef Dittli und Bildungsdirektor Beat Jörg. (Bild: Florian Arnold (Altdorf, 18. Juni 2014))
Spatenstich fürs Hotel Chedi: Z'graggen und Samih Sawiris in Andermatt. (Bild: Urs Hanhart, 26. September 2009)
Grundsteinlegung fürs Hotel Chedi in Andermatt mit Samih Sawiris, Andermatter Gemeindepräsident Karl Poletti, Heidi Z'graggen und Akira Moreno, dem künftigen Betreiber des Chedi. (Bild: Pius Amrein, 31. August 2010)
Zum Wohl! Z'graggen am Aufrichtfest fürs Hotel Chedi mit Samih Sawiris und dem Andermatter Gemeindepräsidenten Roger Nager. (Bild: Dominik Wunderli (Andermatt, 9. November 2011))
Die Medien hat sie «im Griff»: Nach der Fernsehsendung zum Gotthard-Durchstich in Göschenen wagte Regierungsrätin Z'graggen ein Tänzchen mit SF-Moderater Urs Leuthard. (Bild: Urs Hanhart,
15. Oktober 2010)
2010: Z'graggen verkündet ihre Ständerats-Kandidatur am Ufer des Urnersees. (Bild: Daniel Regli (Altdorf, 4. Februar 2010))
Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamts für Kultur, und Justizdirektorin Z'graggen diskutieren über schützenswerte Urner Ortsbilder. (Bild: Urs Hanhart, 18. März 2009))
Z'graggen im extravaganten Outfit an der Vereidigungsfeier für den Regierungs- und Landrat 2008. (Bild: Urs Hanhart (Altdorf, 2. Juni 2008))
Auch Elektrobikes zu fahren, macht ihr Freude: Z'graggen und vier Urner Landräte kamen 2007 von Erstfeld mit dem Velo zur Landratssession. (Bild: Markus Zwyssig (Altdorf, 4. Juni 2007))
Schwindelfrei: Z'graggen an der Eröffnung der Hängebrücke in Gurtnellen im Jahr 2007. (Bild: Sven Aregger (14. Juni 2007))
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Lachen, Tanzen, Skifahren: CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen in Bildern

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