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CVP verliert drei Sitze in Obwalden

Obwalden/Nidwalden Die CVP ist die Verliererin der Parlamentswahlen im Kanton Obwalden. Sie büsste drei Sitze ein, bleibt aber knapp stärkste Fraktion. Noch nicht entschieden ist das Rennen um die zwei vakanten Sitze in der Regierung. Von den drei bisherigen Regierungsräten (1 CVP, 1 FDP, 1 parteilos) haben sämtliche die Wiederwahl bereits geschafft. Das beste Resultat erzielte Baudirektor Josef Hess (parteilos) aus Alpnach Dorf. Um die freiwerdenden Sitze von Franz Enderli (CSP) und Niklaus Bleiker (CVP) kommt es am 8. April zu einem zweiten Wahlgang.

Bei den Regierungsratswahlen in Nidwalden sind im ersten Wahlgang alle sieben Regierungssitze vergeben worden. Die fünf Bisherigen wurden bestätigt, die parteipolitische Zusammensetzung des Gremiums bleibt unverändert. Die Regierung setzt sich weiterhin aus drei Mitgliedern der CVP sowie je zwei der SVP und der FDP zusammen. Der FDP gelang es nicht, ihren 2016 verlorenen dritten Sitz zurückzuerobern. Die Kantonsregierung bleibt rein bürgerlich. Von den neun Kandidierenden lagen acht über dem absoluten Mehr. Das Spitzenresultat erzielte Karin Kayser (CVP). (sda)

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