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Christoph Blocher: «Ich schäme mich – die FDP verkauft die Schweiz an die EU»

Die SVP sorgt mit ihrem umstrittenen Apfelplakat weiterhin für Empörung und Schlagzeilen – sogar parteiintern stösst das gewählte Sujet auf Ablehnung. Hat sich die Partei in die braune Ecke gestellt, oder ist das Plakat lediglich gewohnt provokant? Im «TalkTäglich» äussert sich Christoph Blocher zur hitzigen Debatte und erklärt ausserdem, wie seine Partei die «Klimahysterie» bremsen will.

(jk) Die SVP hat mit ihrer Wahlwerbung Empörung ausgelöst. Die Sujets zeigen einen die Schweiz symbolisierenden Apfel, der von Maden gelöchert wird. Die Insekten sind als politische Gegner und Europäische Union gekennzeichnet.

Alt Bundesrat Christoph Blocher rechtfertigt die Kampagne im «TalkTäglich» vom Dienstag auf TeleZueri. Er spricht weder von Ungeziefer noch Würmern, sondern von Raupen. Das ist eher harmlos, das Bild zeigt ganz konkret Mehlwürmer.

Ein Schweizer Apfel wird von Ungeziefer in Parteifarben zerstört. Das ist die neue Plakatkampagne der SVP Schweiz. (Bild: pd)

Ein Schweizer Apfel wird von Ungeziefer in Parteifarben zerstört. Das ist die neue Plakatkampagne der SVP Schweiz. (Bild: pd)

Das Plakat verdeutliche exakt, worum es der SVP gehe. Es gehe um jene, die die Schweiz «kaputt machen» wollten. Einen Vergleich mit Kampagnen der Nazionalsozialisten will Blocher Moderator Markus Gilli nicht durchgehen lassen. Das Plakat ziele nicht auf die Juden.

Blocher zeigt sich auch beschämt über den Verbündeten FDP. Die Freisinnigen hätten sich wie alle anderen Parteien zum Rahmenabkommen mit der EU bekannt. Das sei «beschämend». Blocher zu seiner natürlichen Koalitionspartnerin: «Ich schäme mich, die FDP verkauft die Schweiz an die EU.» Die SVP sei die einzige Partei, die dagegenhalte und verhindere, dass die Demokratie in der Schweiz abgebaut werde.

Die SVP sei zudem die einzige Partei, welche den Klima-Hype nicht mitmache. Blocher erklärt im Gespräch mit Gilli, worauf die SVP stattdessen setzt.

Das obige Video zeigt die wichtigsten Passagen des «TalkTäglich» in der Zusammenfassung.

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