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«Carlos» wurde erniedrigt

Untersuchung Keine Matratze, kein Hofgang, nur Wasser und Brot: Der 21-Jährige «Carlos» wurde in der Untersuchungshaft in Pfäffikon ZH teilweise «objektiv diskriminierend und ernie­drigend» behandelt. Verstösse gegen die Menschenrechtskonvention liegen aber gemäss einer Administrativuntersuchung keine vor. Dennoch wurde Leiter des Untersuchungsgefängnisses entlassen. Gemäss Bericht waren die Beamten mit dem «querulierenden, beschimpfenden, drohenden, renitenten, aggressiven und gewalttätigen» 21-Jährigen überfordert. (sda)

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